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Sonntag, 21. November 2010

Weihnachtskatalog '84 - Teil 2

Da der Katalog unfassbar viele Seiten hat (und ich momentan unfassbar wenig Zeit) kommt der Rest unkommentiert und ungefiltert ("juhui!").

Ferngesteuerte Autos: 6 WD "Monster", Toyota "The Winch", Opel Ascona



Freitag, 19. November 2010

Frohe Weihnachten - Spielzeugkatalog 1984

Weihnachten steht vor der Tür. Zeit, sich um Geschenke zu kümmern. Der vongestern-Blog liefert ein paar Ideen und Anregungen, wie sich die Glücklichmacher von damals in die heutige Zeit übertragen lassen.



Dienstag, 16. November 2010

Mode 1984: Graffiti Overals

Wer Interesse hat, darf wie immer auf die Bilder klicken.
So wirklich von gestern scheinen diese Overalls nicht zu sein, auch wenn sie mittlerweile 26 Jahre alt sind. Die Mode von heute bedient sich ziemlich ungeniert an vergangenen Jahrzehnten. Ob sie dies damals auch schon tat? Kaum vorzustellen...




Sonntag, 14. November 2010

Design-Klassiker: Motocompo ('81)

Honda entwickelte 1981 ein Motorrad, welches sich zusammengeklappt komplett im Kofferraum eines Kleinwagens verstauen liess. Leider verkauften sich davon nur ca. 50'000 Stück bis zum Produktionsstopp 1983. Obwohl das Geschoss mit zweieinhalb PS schwächer motorisiert war als ein handelsüblicher Rasenmäher, liessen sich damit doch Geschwindigkeiten bis 30km/h erreichen.
Versenkte man Lenker und Sitz komplett in der Karosserie, eignete sich das sogenannte "Trunk Bike" übrigens hervorragend als Bücherregal oder Camping-Tisch.





Donnerstag, 11. November 2010

Neu im Sortiment: vongestern-TV

Nicht nur, dass mir in den Sinn kam, dass im Keller noch eine Kiste alter VHS-Kassetten lagert - nein, ich habe mir auch gleichzeitig ein Teil namens Elgato Video Capture gekauft. Damit wird das Digitalisieren analoger Videoquellen so unfassbar einfach, dass man weinen möchte. In Echtzeit und völlig entspannt wandelt das Memorystick-ähnliche Ding in H.264 um, was umgewandelt werden muss. Gekauft habe ich das Gerät, um meine in die Jahren gekommenen Homevideos (Video 8) vor dem magnetischen Untergang zu bewahren. Das Überspielen der Bänder erwies sich bald einmal als unglaublich langweilig und zeitraubend. Homevideos haben die Eigenschaft, dass sie fünf Minuten lang äusserst faszinierend und interessant sind, danach aber durch regieverschuldete Längen in der Wüste der Langeweile versanden. Da kamen mir die Kiste mit den Videokassetten in den Sinn. Meistens ist nur das Füllmaterial interessant. Spielfilme - die reinste Bandverschwendung. Ein Jahrzehnt später lädt man sich den Titel in ein paar Minuten und in bestechender HD-Qualität runter oder kauft ihn halb gratis auf DVD. Friends-Folgen - eine hervorragende Idee, damit Kassetten zu füllen, doch doch (NOT!). Simpsons aufnehmen - für nichts. Der Müllsack für diese zahlreichen Kassetten liegt bereit und freut sich darauf, gefüllt zu werden.
Interessanter ist alles andere: Werbeblöcke, die der "Rec/Pause/Rec"-Zensur nicht zum Opfer fielen. Sendungen, die im Anschluss ausgestrahlt- und unfreiwillig aufgenommen wurden. Konzertausschnitte, die es heute nicht zu kaufen gibt. Musikvideos, von denen gar niemand mehr weiss, dass sie überhaupt existieren. Und und und, whatever. Vielleicht findet sich im Laufe der Zeit das eine oder andere Interessante. Deshalb gibts jetzt "vongestern Tube" a.k.a. "vongestern TV".





Einer der ersten erfolgreichen Versuche war das Ventil-Best-Of mit Frank Baumann in drei Teilen. Die Sendung mochte ich von der ersten Folge an, darum war es naheliegend, am Schluss ein Souvenir für später (aka heute) auf zu heben.
Den letzten Teil machte YouTube für Deutschland unzugänglich, weil irgendwelche Urheberrechte eines Songes verletzt wurden. Ich kann mich spontan nur an den Kiffer-Song von Polo Hofer erinnern - wirklich rührend, wie sehr sich YouTube um das Wohl unserer nördlichen Lieblingsnachbarn sorgt. Die Deutschen werden es aber verkraften, da sich ihr Interesse für vergangene Schweizer Experimental-Sendungen wohl in Grenzen hält.

 


Freitag, 5. November 2010

Schreib mal wieder! Aha, aha, aha!

Die Post...war früher noch mächtig und einflussreich. Denn sie besass sozusagen ein Kommunikations-Monopol, sobald zwei Menschen weiter als fünf Meter von einander entfernt waren. Telefonate konnte man (zumindest in der Schweiz) nur führen, wenn man ein PTT-Telefon mietete (dazu später mehr). Alternative: Briefe schreiben:
  

Schreib mal wieder. Oder schreib' überhaupt mal! Brieffreundschaften waren nicht nur im Trend, sondern auch gesucht. Womit wir bei der neuen Rubrik des VGB-Blogs wären. Die Namen sind natürlich immer zensiert - mit den heutigen Zeiten der Internet-Recherche konnte selbst der dreisteste Verschwörungs-Theoretiker nicht rechnen. Falls trotzdem jemand Interesse an einer Brieffreundschaft hat: Nur melden. Aber bitte bedenken: Die Inserierenden sind mittlerweile 20 - 25 Jahre älter oder zumindest verheiratet.


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