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Dienstag, 13. September 2011

Anzeigen für die Hausfrau (1967)

Heute ein paar Kaufempfehlungen für die pflichtbewusste Hausfrau der 60er Jahre. z.B. Juridin-Nervenschmerz-Tabletten ("Der billige Preis ermöglicht jedem, einen Versuch zu machen").












Basiert auf dem selben Wirkstoff wie Aspirin (Acetylsalicylsäure) und sollte JEDER mal ausprobiert haben, bei dem Dumpingpreis: Juridin-Oval-Tabletten; 180 Tabletten für 10 Franken, yeah!

Da war das Wort "abmagern" noch positiv behaftet. Gratis-Muster gibts für alle - ausser für Zürcher. Verständlich. Die würden wohl alle vom Muster profitieren, dann aber nichts kaufen. Ein Schlaumeier, wer sich dagegen absichert.

Schöne Büstenform durch Rondoform! Gibts heute nicht mehr, vielleicht war der Erfolg der Crème doch nicht so weltbewegend.

Frauengold - ein alter Klassiker! Die beruhigende Wirkung beruhte wohl nicht unwesentlich auf den 16.5% Alkohol - also mehr als Martini und Cinzano. 1981 wurde Frauengold verboten, weil es nierenschädigende- und krebserregende Stoffe enthielt. Unten zwei lustige Frauengold-Spots:







HALT! Messer weg, W-Tropfen drauf, Hühnerauge raus!

Bitte lächeln! Vielbewährt!



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