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Sonntag, 15. Januar 2012

Werbung des Tages: Labello Rosé (1986)

1986 wurde der Labello Rosé lanciert ("für junge Mädchen und sportliche Frauen"). Der Ur-Labello hingegen macht seit 1909 die Lippen dieser Welt unsicher. Böse Zungen (z.B. ich) behaupten nämlich,  der "berühmte Blaue" erzeuge eine Art Abhängigkeit und stürze den Nutzer in eine Sucht, die sonst Drogensüchtigen, Rauchern und World of Warcraft-Spielern vorbehalten ist. Gestütz wird diese These zum Beispiel durch allwissende Portale wie Wikipedia: "Suchterzeugende Substanzen sind nicht enthalten, allerdings klagen manche Anwender über zunehmende Lippenbeschwerden, die sehr häufige Verwendung des Produkts erzwingen". Da haben wirs! Pfui! Die Werbung unten zeigt eine typische Szene, wie eine junge Ballett-Tänzerin von ihrer Lehrerin kostenlos angefixt wird. Die nächste Dosis kostet dann und kann direkt bei der Tanzschule des Vertrauens bezogen werden.




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