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Sonntag, 17. November 2013

Foto Love Story: Ralfi und die Eierbecherhose (1990)

Hallihallo!
Fotoroman-Time! Im Laufe der Bereitstellung ist aufgefallen: a) Es sind nicht alle gleich gut, aber jede Foto-Love-Story hat ihre Momente (fast wie im richtigen Leben). b) Ein kompletter Fotoroman ist gross wie Sau. Das war ich mir bisher nicht bewusst. Rund 30 bis 40 MB müssen die Leserinnen und Leser locker machen, um alles runterzuladen. Wem das nichts sagt: Das ist ungefähr ein halbes Justin Bieber-Album in guter Qualität (Komprimierungs-Qualität, nicht Musik-Qualität). Hoffentllich habt ihr alle eine Flatrate und müsst nicht über eine 56k-Leitung eure Telefonrechnung stundenlang besetzen. Wer keine Flatrate hat, darf mir gerne zehn leere Disketten senden – Rückporto nicht vergessen!

Die heutige Love-Story für kalte Novemberabende hat es in sich: Zwei junge Frauen bandeln mit zwei jungen Männern an. Am Schluss kommt doch alles anders, als man vielleicht nach den ersten zehn Bildern gedacht hat. Für Spannung dürfte also gesorgt sein! Wie immer fehlen nach dem Kommentieren von über 140 Bildern Lust und Energie, alles nochmals durchzulesen (Haha, so weit kommt's noch!). Es können sich als Fehler, Unpässlichkeiten und sonstiger Schwachsinn eingeschlichen haben. Wird in den kommenden Tagen korrigiert (vielleicht).

Die heutige Geschichte heisst «Wenn Liebe zum Drama wird...» Copyright 1990 by Heinrich Bauer Spezialzeitschriften. Ein George-Michael-Verschnitt namens Ralfi nimmt eine der vier Hauptrollen ein. Mehr über ihn unter dem nächsten Bild.

Fredy «Christian» Bobic ist lustig und schlagfertig... muss aber manchmal 'nen Korkenzieher machen, wenn Ralfi auftaucht. Ralfi hat nämlich 'nen irrsinnigen Schlag weg, was Frauen betrifft.

Die beiden Gegenspielerinnen heissen Claudia und Petra. Nicht ihr bestes Foto hier, aber sie machen noch Boden gut. Sie haben nicht nur eine ausgesprochenen Wellenlänge zueinander, sondern auch eine aussergewöhnliche Dauerwelle.

Es geht los! Petra amüsiert sich darüber, was sie mal angezogen hat. Was sie nicht wissen kann: Alles, was sie in dieser Geschichte noch anziehen wird, ist mindestens zwei Stufen schlimmer. Claudia albert rum, aber sie ist auch nicht besser.

Hier passen Frage und Antwort nicht wirklich zusammen: Claudia fragt nicht, ob die tollen Jungs auf sie stehen, sondern ob sie überhaupt auf der Fete des Jahres auftauchen. Kopf anschalten langsam, Petra.

Claudia brezelt sich auf für die Fete. Wäscht sie ihre Haare auf diese Weise? Dusche kein Thema? Später will sie Mama 'nen Schlag verpassen durch ihre Löcher-Jeans. Damals, back in the 90's, wurde «'nen» noch grammatikalisch korrekt verwendet.

Ja, nicht so viel rauchen wäre vielleicht eine Möglichkeit. Ihr Ex-Macker Clausi war wahrscheinlich Nichtraucher. Nun steht sie eher auf lustige, originelle Typen. *Haar einschäum* *schäumi schäumi*

Was Schaum-Claudi damit genau meint, bleibt wohl ihr Geheimnis (und das von maximal 80 Millionen Deutschen). Sich etwas malen? Ne? Wa? Ja? Hier unten im Dirty South kennt man nur «sich etwas ausmalen».

Das liegt wohl mehr an den Langweilern als an dir, junge Frau. Langweiler-Claus war sicherlich nicht die beste Referenz.

Mut zu Braun: Claudia verpasst sich den letzten Farbklecks.

Write that down! Ein grosser Dank auch an die BRAVO-Fotoroman-Redaktion, die durch Aufklärung aktiv dazu beitrug, dass die Atmosphäre heute nur noch von China mit FCKW misshandelt wird. Die ganz jungen Leute wissen wahrscheinlich nicht mal, was FCKW ist – besser is' es.

Party-Petra hat ihre schönsten selbstgebastelten Hot-Pants angezogen. Früher war man diesbezüglich noch züchtig – alles war über Kniehöhe war, galt als verrucht und verhurt. Aber auch Claudia liess sich punkto Lumpen nicht lumpen. Das sieht man allerdings erst auf dem nächsten Bild.

Schönmachen dauert – lohnt aber: Festlich sehen sie aus, unsere drei Damen! Und gesund sehen sie aus, unsere drei Paar Schuhe.

Eine Sause, wie sie im Buche steht. Ob die Jugend von heute immer noch Feten in angestrengt geschmückten Hobby-Kellern feiert? Und ob sie das Wort «spachteln» noch verwendet?

Christian bringt sofort Schwung in die Bude, um von seinem Hemd abzulenken. Auch wenn nicht ganz klar wird, was er genau macht, wird vermutet: Er füllt Petra ab, um später ungezwungener mit ihr schmusen zu können.

Sooo soooo, erst noch genervt, jetzt schon hin und weg. Die Erklärung unten gehört übrigens nicht zum gezeigten Bild, sondern zu einem weiter unten. Also ignorieren – sonst ist die ganze Spannung aus der spannenden Geschichte. Luft raus, Schlüsselszene verraten, Ende, Finito, Schluss, aus.

Christian beeindruckt die Frauen durch Tipps, wie sie ihre Problemzonen weghungern können. Ein garantierter Aufreiss-Trick, dieses Gesrpächsthema. Welche Frau möchte nicht von einem Party-Unterhalter in dieser Hinsicht beraten werden?

Hier das Bild mit der entsprechenden Erklärung! Wenn Ihr sie noch nicht gelesen habt, dürft ihr es jetzt tun. Sie leitet grosses Dialog-Kino ein: «...und was hast du uns sonst noch zu erzählen?» «Tanzen wir?» Das verdient beinahe den «Wieso liegt hier Stroh?»-Award 2013. Aber wenden wir uns noch kurz dem Hemd zu...

Wunderschön, diese Muster! Schaut sie euch an... wunderschön! Ein Klassiker der Design-Geschichte.

Wieso wohl? Er will ihm sein schönes Hemd zeigen und ihm zu seiner Freundin gratulieren.

Nein, es interessiert ihn nicht, er fragt zum Zeitvertrieb wie ein neugieriger Affe mit Hemd.

...aber irgendwas hat er.... aber trotzdem.... Hemd-Fredy spürt, wie die Blicke der beiden Groupies ihn von hinten durchbohren und geniesst den tollen Moment in vollen Zügen.

Die beiden Piratenbräute beschliessen, Christian am nächsten Tag in der Muckibude nachzustellen.

So richtig begeistert scheint Udo Müller aber nicht zu sein, dass Schnösel Christian Weibspack anschleppt, um Eindruck zu schinden. «Ist schon okay» antwortet er. Meinen tut er: «Frag mich nächstes mal besser erst, Affe mit Hemd! Sonst setzt's was und dann möchte ich nicht in deiner Haut stecken, sind wir klar?»

Klaus Aschober war übrigens Vierter bei der Mr. Universe-Wahl 1975 (Angabe ohne Gewähr).

Halloooooo! Da sind die beiden Dauerwellen ja bereits! Hereinspaziert ins gemütliche Fitness-Studio!

Was wohl Claudia mit «gefährlich» meint? Petra jedenfalls scheint die letzten Bedenken bereits abgelegt zu haben und bläst gedankenversunken zum Angriff.

Tatsächlich sehr viel Witz hat Christian auf Lager! Das wäre eigentlich einer für Claudia, die sucht ja einen «lustigen, originellen Typen». Und wenn der nicht lustig und originell ist, dann weiss ich auch nicht... Schaut ihn euch an, wie lustig er ist! Ha! Leider hat er nur Augen für Petra.

Mit einem geschickten, originellen Schachzug wird Christian Claudia los, damit er sich ungestört Petra widmen kann. Ebenfalls originell wäre gewesen: «Du wirst am Telefon verlangt». Oder: «Da draussen gibt's kostenlose Piratensocken!»

Da fragt sie wieder blöd – definitiv eine ihrer ganz grossen Stärken! Wiesooooo? Man beachte übrigens die fetzigen Graffiti auf ihrer Jogginghose!

Oh doch! Genau hier! Links übrigens der «Was bisher geschah»-Text, falls jemand den Faden verloren hat oder sonst auf dem Schlauch steht. Wieso genau Petra das Rennen macht, ist eigentlich niemandem so richtig klar. Ich habe zwar eine Theorie, wieso in Foto Love Storys oft die begehrten Mädchen einen Tick unattraktiver sind als die Zukurzkommerinnen. Vielleicht erläutere ich sie mal.

Wunderbare Szene! An dieser Stelle müsste eigentlich «One Moment in Time» von Whitney Houston eingespielt werden.

Wie ein begossener Pudel sitzt Claudia an der schmucken Bar und wartet mit ihren liebevoll angerichteten Vitamindrinks auf die beiden Verräter.

Barbie und Ken tauchen auf. Christian geht mir seiner Art und seinen dummen Kommentaren langsam aber sicher gehörig auf den Wecker. Blöder Besserwisser! Affe mit Hemd!

Ja, so wirklich harmonisch scheint die Stimmung nicht mehr zu sein. Zu allem Übel müssen sie nun auch noch ihre Vitamindrinks austrinken – denn: bestellt ist bestellt! Was auf den Teller kommt, wird gegessen. Andere Kinder wären froh, wenn sie überhaupt ein Fitness-Studio hätten. Claudia hat Mühe mit dem Wort «ist» (vgl. hierzu auch das vorletzte Bild). Petras Gedanke is' abgeschnitten, der Rest befindet sich auf Bild zuvor.

Schnelldenker Christian peilt die Lage sofort! Wie in jeder Szene bisher verhält er sich auch hier komplett unpassend und giesst mit seiner fehlenden Feinfühligkeit für Situationen noch etwas Öl ins Feuer.

Den Witz mit dem Mann in der Bar wollte dann doch niemand hören. Christian vertröstet die abservierte Claudia. Petra kann es nicht fassen und schaut ziemlich entsetzt aus der Wäsche...

«Heeeee, was'n loooos hier? Wiiiiesooo?»

Claudi zickt noch etwas, aber bald wird sie Feuer und Flamme sein für den geheimnisvollen Supertypen!

Bald schon im Café Wokenhaus: Gespannt warten alle gemeinsam auf Supermax.

Hihi, er ist schon wieder ziemlich lustig, unser Fredy!

Ein zufällig anwesender Hund wird kurzerhand ins Drehbuch geschmuggelt. Anders lässt die Szene, die null Bezug zum Rest der Geschichte hat, nicht erklären. 

Here comes Ralfi – «Traum schlafloser Nächte vieler Girls» – klasse Ausdruck, liebe 90er!

Ralf wirkt auf den ersten Blick wie ein Traumschwiegersohn schlafloser Nächte vieler Schwiegermütter.

Die Begeisterung ist gross: Bei Ralfis Anblick erstarren alle in Ehrfurcht. Interessant: Claudi schaut in eine komplett andere Richtung... meint sie wohl den selben Typen? Oder gar den Hund? Kein schlechter Wurf, dieses Kalb!

Theorie bestanden! Ralfi absolviert gerade die Prüfung zum diplomierten Jeans-Designer. 

Halli hallo, da sprühen ja die Funken! Ralfi hat schon von ihr gehört (wahrscheinlich via Christian) (oder via Kalbs-Hund).

Ralf zieht alle Register und lädt zum Pizza-Plausch. Charmant wie er ist, lässt er die Damen die Zutaten mitbringen. Sonst könnten womöglich Unkosten oder andere Aufwände entstehen.

Claudia kontert Birgits Bedenken gekonnt: «Du meinst bestimmt einen anderen!»

Irre Logik, Fräulein! Das kommt bestimmt gut.

Vielleicht sagt ihr ihre Nase bei der Gelegenheit auch, dass man solche Ohrringe zum Sport besser auszieht. Das kann böse enden.

Wir denken aber alle so, Birgit. Somit hast auch du deinen Ruf weg.

Doch, sie hat dich gewarnt! Was gibt es da zu zweifeln? Deutlicher kann sie es nicht sagen.

Wie ein Häufchen Elend trottet sie zur Umkleidekabine... arme Claudia!

Gut, dass die nächste Handlungsebene angekündigt wird – die Turnszene jetzt war nämlich lang genug, dafür, dass eigentlich nichts dabei rausgekommen ist. Und, was denkt Ihr... ist Ralfi wirklich ein gewissenloses Kalb im Hundepelz?

Für den Einkauf hat sich Petra besonders herausgeputzt. Mit überschaubarem Erfolg, aber der Wille zählt.

Grosses Dialogkino beim Pizza-Zutaten-Einkauf. Aber wieso keine Gelben? Da liegen sie ja... Augen auf, Mädels!

Hallihallo zusammen! Eierbecher-Hose und Pizza-Zutaten sind angekommen – der Abend kann losgehen!

Christian – ausser sich vor Freude – begrüsst die beiden mit dem Hitler-Gruss (das waren halt andere Zeiten damals). Ralfi gibt sich unpolitisch und eine erste Prognose ab: «Das wird ein heisser Abend...» Erste Hinweise, dass er wirklich ein gewissenloser Lümmel ist? Hört ihr noch Birgits mahnende Worte?

Kurze dramatische Rückblende – den Text bitte mit Hall-Effekt vorstellen. Gehört eigentlich nicht zum Originalroman, wird hier aber als exklusiven Service für die vergesslichen vongestern-Leser geboten.

Ähnlich wie Kumpel Christian hat auch Ralfi zu jeder Gelgenheit einen unpassenden, unlustigen Spruch auf Lager. Und es scheint ja nicht, als fände Claudia den Spruch lustig. Wobei... so unlustig war er auch wieder nicht. Aber die Hose hätte wesentlich bessere Steilvorlagen geboten. Zum Beispiel «Kommt rein, diese Hose geht mir jetzt schon auf die Eier!»

Charme-Kanone Ralfi schiesst alle Bedenken, Ängste und Gerüchte auf den Mond. Selbst Petra scheint hin und weg zu sein vor Begeisterung, starrt ihn wie versteinert an.

Das war ja auch der Plan, die andere ist bekanntlich schon dem anderen zugeteilt.

Interessant: Ursprünglich prahlte ja Pizza-Ralf mit seinen Koch- und Gastgeberkünsten. Am Schluss bereiten die Gäste die selbstmitgebrachten Zutaten selbst zu – und haben sogar noch Spass dabei. Ein echter Connaisseur, unser Ralfi. Zumindest hat er eine Buddel Kochwein für 'ne Mark Fuffzig springen lassen.

Der frivole Ralf macht keinen Hehl daraus, was seine Absichten sind. Pizza belegt dabei einen der hinteren Ränge.

Ralf kämpft mit seinen Trieben. Zur Ablenkung deckt er den Tisch liebevoll: schmucke Kerzenständer, edle Weingläser – er hat einfach an alles gedacht. Heute wird nichts dem Zufall überlassen.

Die Reihenfolge der Bilder ist übrigens korrekt. Dieser Kuss kommt vielleicht etwas überraschend, aber unten ist eine Erklärung.

Kennt Ihr den berühmten Zeichentrickfilm «Susi & Ralf»? Falls nicht: Das ist die Schlüsselszene.

Auch hier: Selbst Christian ist sich nicht zu schade, im Sinne einer gelungenen Pizza Hand anzulegen. Koch, Pizza-Angeber und Gastgeber Ralfi hält sich weiterhin vornehm zurück.

Doch, es gibt Schöneres: Zum Beispiel eine gelbe Eierbecherhose.

PS: Sie trinken den Wein tatsächlich aus diesen Gläsern – das war eigentlich als Witz gedacht. Auch wenn das Gesöff eher wie Cola aussieht.

Ralf imponiert mit seiner Plattensammlung und seinen weissen Socken.
Christian hat die Situation wieder mal meisterhaft falsch eingeschätzt. Kein Wunder, hat Petra jetzt genug von ihm und will einen Abgang machen. Schmusen ja, aber nicht in Gegenwart von Eierhose-Claudi und Pizza-Ralfi.

Claudia hat noch was vor und hält Petra nicht auf. Reisende soll man ziehen lassen. Ralfi überprüft unauffällig mit gekonntem Griff, ob seine weissen Socken noch sitzen. Christian hat auch andere Seiten: Wie ein Gentleman bietet er an, Petra zur Haltestelle zu begleiten. Wie wir gleich sehen werden, zahlt sich diese Nett-Strategie sofort aus, der ROI wartet im Treppenhaus.

Ahaaa, das war also das Problem. Können wir also loslegen. Neckisch hat Petra die Enden ihrer Jeans abgeschnitten. Wunderschön!

Christian zählt 1 und 1 zusammen: Die Zeit dürfte nun reif sein.

Es knistert, die Spannung ist unerträglich, die Luft elektrisch geladen! In den kommenden Bildern wird sehr ausführlich geschildert, was in dieser Nacht geschah.

Ralf ist sicher, dass die Zeit nun reif ist, Claudia seine persönliche Eierbecher-Sammlung zu zeigen.

Hier könnte ihre Werbung stehen.

Endlich spricht er. Ist Ralfi vielleicht doch kein Unhold? Hat er zu Unrecht einen miesen Ruf? Die nächsten Bilder werden Aufschluss geben.

...der Titel dieser Folge lässt allerdings nichts Gutes erwarten... au Backe!

Endlich hat Ralf das Lippen-Kompliment gedacht. Claudia nimmts mit Genugtuung zur Kenntnis.

Um ihn willig und willenlos zu machen, füllt Claudia ihren Ralf mit Kochwein ab.

Geschicktes IKEA-Product-Placement: Der Tisch «Lack» trägt einiges zur prickelnden Atmosphäre bei.

Wahnsinn, wie sie eine Hose öffnen kann! Ob sie das im Eierbecher-Seminar gelernt hat?

Ein klassischer Zielkonflikt, ein grosses Missverständnis bahnt sich an. Ob das gut geht?

Auch wenn er das denken würde... er könnte momentan wohl damit leben.

Bei der Bett-Szene wurde wahrlich nicht mit Bildern gespart. Kein Wunder, denn es ist die SCHLÜSSELSZENE dieser bewegenden Geschichte.

Er ist soooo zärtlich. Und er kauft seine Unterhosen im selben Geschäft wie sie.

Bis hierhin und nicht weiter...Pfoten weg, Lüstling!

Ralfs fehlende Menschenkenntnis täuscht ein wenig darüber hinweg, dass er es eigentlich gar nicht böse meint. Den Leistungskurs «Empathie» hat er wohl zusammen mit Christian besucht.

Wer nicht hören will, muss fühlen: Geistesgegenwärtig schnappt sich Claudia die nächstbeste Schnapsflasche und holt zum finalen Gegenargument aus...

...zack! Die Flasche zerspringt in 1000 Teile...

...zum Glück zieht sich Ralf dabei keine Schnittwunden am Kopf zu. 21:35, Flasche mit Kopf aufgefangen, Frisur hält.

Trotzdem: Ganz spurlos ist das schlagende Argument nicht an Ralf vorbeigegangen. Er beschliesst, ein Nickerchen zu machen. Erst mal über die verfahrene Situation schlafen, am nächsten Morgen sieht schon alles wieder anders aus. Claudia ist entsetzt, als sie den übriggebliebenen Flaschenhals sieht: Muss sie nun für die Flasche aufkommen?

Claudia beschliesst, den Rat eines Arztes einzuholen. Unglaublich, dieser Instinkt, darauf muss man erst mal kommen.

Nur: Wo ist das Telefon? Früher, als es noch keine Mobiltelefone gab, musste man immer erst ein Telefon finden, ehe man telefonieren konnte. Im Hintergrund wird klar: Es ist gar kein Lack-Tisch, reingelegt!

Claudia gibt der Polizei ein paar Befehle: «Schicken Sie sofort einen Krankenwagen! Nehmen Sie Haltung an!»

Wenige Minuten (!) später: Der Doktor und seine zwei fleissigen Helferlein sind da. Aus dem Ghettoblaster des Rettungsteams läuft «Wake Me Up, Before You Go Go». Diesem Wunsch kann Claudia diesmal leider nicht nachkommen...

...obwohl die Ärzte versuchen, ihn mit gezielten Stromstössen wach zu kriegen. Nichts, keine Regung. Die Flasche scheint ihm doch etwas mehr zugesetzt zu haben, als im ersten Moment vermutet.

Da die Ärzte ihn nicht einfach bewusstlos liegen lassen wollen, nehmen sie ihn kurzerhand mit. Damit er unterwegs keine Faxen macht, wird er mit Gurten festgezurrt und mit einem Pferde-Anästhetikum ruhiggestellt. Claudia ist geschockt: Diese Behandlung hat er - trotz allem - nicht verdient!

Die Notfallhelfer finden den Weg zum Krankenwagen promlemlos – der liebe Gott hat freundlicherweise kurz das Licht angeknipst und die Nacht zum Tag gemacht.

Der freundliche Onkel in weiss-orange beruhigt: Alles halb so wild. Alles wird gut. Nach dem Regen scheint die Sonne. Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

Sollte Birgit am Schluss mit ihrer Schwarzmalerei doch Recht behalten? Ist Ralf nicht nur im Fummel- sondern auch im Diebstahlbusiness? Kann er sich deshalb so tollen Wein und schöne Gläser leisten?

Das hängt wohl etwas davon ab, ob sie bei Tageslicht einschlafen konnten.

Laut Intro-Text steht Claudia übelst neben den Schuhen. Nächstes mal will sie etwas weniger hart zuschlagen, versprochen. Und es erst mit Reden probieren (dass sie das erfolglos probierte, hat sie in der Aufregung vergessen).
Am nächsten Tag ruft sie verzweifelt Petra an. Zur Schule muss sie nicht – wie man dem Stundenplan im Hintergrund entnehmen kann, besteht dieses Schuljahr nur aus Pause.

Anders Petra: Sie besucht (zusammen mit Christian und Ralfi) die Leistungskurse «Empathie» und «Situationskomik». Den Kurs «Textiles Werken» hat sie sausen lassen – was sie mittlerweile bereut, ihre Socken hätten langsam eine Generalüberholung nötig. Das Telefon konnte sie nach dem Mauerfall bei einem Grenzposten günstig gegen zwei Bananen eintauschen.

Petra hat Wort gehalten und keine Zeit verloren. In der Eile musste sie sogar die Kleider ihres Vaters anziehen, da sie ihre eigenen nicht finden konnte.

Gemeinsam beraten die beiden Freundinnen, was zu tun ist. Nächstes mal wird Claudia ihre Freundin über mögliche dubiosen Background-Informationen informieren, bevor sie sich gemeinsam in des Löwen Höhle begeben.

Darauf kannst du Gift nehmen! Wenn einer Dreck am Stecken hat, dann Christian mit seinen blöden Sprüchen.

Christian ist übrigens mittlerweile offiziell ihr Freund – ganz egal ob er Dreck am Stecken hat. Petra ist da tolerant und nimmt notfalls auch einen Knasti.

Darf ich vorstellen: Die Mode der frühen 90er Jahre. Schaut und geniesst. Dieses Revival steht uns allen noch bevor... und dann Gnade uns Gott!

Hallihallo! Christian hat heute seinen grünen Tag. Lässig öffnet er die Tür seines spiessbürgerlichen Heims. Schuhe ausziehen im Haus? Vergiss es – zu spiessbürgerlich!

Grossartig, dass sie nach der langen Zeit (1 Tag) immer noch verliebt sind wie am ersten Tag! Die erste Bewährungsprobe kann sich mal!

Christian hilft ihr aus Vaters Jacket und spielt überzeugend den Unwissenden. Doch Petra ist nicht dumm!

Aha! Knallhart durchschaut Petra ihren Christian. «Eine saublöde Geschichte» findet er. So blöd ist die Geschichte nicht, auch wenn es definitiv schon bessere gab. Aber wer bis hierhin gelesen hat, soll sich den Rest auch noch antun. Dauert nicht mehr lange, Ende in Sicht! Durchhalten jetzt!

Christian hofft, Petras nervige Fragerei mit einer Einheit Alkohol entschärfen zu können. Sie stimmt dem Deal zu.

Während Christian die Absinth-Jägermeister-Mischung zubereitet, bestaunt Petra die schmucke Einrichtung. Besonders gefällt ihr die Südstaaten-Flagge. Doch...

...huch? Wasndat? Christian lagert offensichtlich Autoradios unter seinem Bett. Er wird doch nicht etwa...

Nein! Das darf nicht wahr sein! So ist er nicht, unser Christian! Vielleicht ein Trottel, aber sicher kein Dieb! An die jüngeren Leser: Ausgebaute Autoradios waren früher DER Ingebriff von Diebesgut. Damals waren Autoradios teurer und weniger gut geschützt. Wer eine Scheibe einschlug, war mit dieser Beute nicht schlecht bedient. Heute klauen Diebe lieber Airbags und Smartphones.

Nein, tu es nicht, Petra! Tu so, als wäre nichts gewesen.

Ausserdem: Wie ein Dieb sieht er ohnehin nicht aus. Diebe – das hat uns das Fernsehen gelehrt – haben meist eine Augenbinde, Stoppelbart, eine Hakennase, einen Sack voller Diebesgut auf dem Rücken und tragen eine Sträflingsuniform. Wenns hart auf hart kommt, ziehen sie sogar eine Eisenkugel an einer Kette am Fussgelenk hinter sich her. All diese Indizien treffen hier nicht zu, also muss Christian unschuldig sein.

Christian klärt auf: Ralfi ist kein Dieb! Er hat mal früher 'nen Mercedes-Stern abgebrochen und mitgehen lassen. Das ist - wie Petra richtig feststellt - «doch nicht so schlimm». Und sie weiss: Claudia nimmt alle Schuld auf sich. Im Streit jemandem eine Glasflasche über den Kopf zu ziehen ist noch viel harmloser, als wenn man es aus Notwehr tut, weil man sexuell bedrängt wird. Richtig gehandelt Claudia, einem Happy End steht nichts mehr im Weg.

Kussi, Kussi. Petra denkt derweilen an die Autoradios unter ihrem Hintern.

Christian küsst ihr die kriminellen Fantasien aus dem Kopf. Der Absinth wirkt.

Kurz vor dem grossen Abschied fällt Christian – der die Schuhe übrigens in der Zwischenzeit ausgezogen hat – noch ein, dass Ralfi einen Brief für Claudia hinterlegt hat. Die wie immer vorteilhaft angezogene Petra («Waaaaaas?») geht davon aus, dass Christian den Brief bereits geöffnet und gelesen hat. Fehlanzeige, gnä' Frau, ab nach Hause mit Ihnen!

Petra hat übrigens was vom Duff McKagan der frühen Guns n' Roses, aber das eine Bemerkung am Rande.

Apropos Guns n' Roses: Claudia weist zumindest frisurentechnisch ebenfalls Ähnlichkeiten mit einem Originalmitglied auf. Aber egal: Es klingelt 2 x kurz, 1 x lang – das geheime Signal. Es muss Petra sein.

Slash und Duff besprechen die Setlist der kommenden Tour.

Pardon!

Claudia ist mittlerweile wieder in der Wanne.

Petra tut so, als wäre es für sie selbstverständlich, nicht zu wissen, was in einem fremden Brief steht. Das klang aber vor wenigen Bildern noch anders. Claudia ist aber auch nicht schlecht: Sie geht davon aus, dass alle Welt den Brief ihres Flaschen-Lovers schon gelesen hat.

Punkt 1 abgehakt. Petra läutet nahtlos Punkt 2 ein: Christian ist ein gemeiner Autoradio-Dieb. Aber erst lesen wir den Brief von Ralfi im Grossformat:

Hmm... Ralfi scheint ja doch nicht so schlimm zu sein! Im Gegenteil: Ein Schriftanalytiker würde wohl sagen, er sei ein ziemlicher Weichbecher (Männer, die rückwärtsgeneigt schreiben, sind in der Regel Weichbecher). Wollen wir ihm noch eine Chance geben? PS: Wollen wir ihn besuchen??

Claudia will gar nichts von Petras Autoradio-Geschichten hören. Bereits am nächsten Tag (!!) steht sie im Krankenhaus, das aussieht wie das Treppenhaus eines schäbigen Mehrfamilienhauses.

Auch das Krankenzimmer wirkt etwas komisch. Ein Krankenhaus stellt man sich einfach anders vor.

Interessant: In wenigen Sekunden hat Ralf das Bett einen Meter nach links geschoben. Zauber! It's magic! Dieses Krankenhaus wird immer suspekter.

«Er schwört Claudia, dass kein Girl der Welt reizvoller als sie sein könnte. Nicht mal Samantha Fox». Grosses Text-Kino zum Schluss!

Interessant 2: Jetzt weiss Claudia plötzlich Bescheid über die Autoradios... obwohl sie in der Wanne gar nicht zugehört haben soll! Aber Achtung: Alles halb so wild! Christian repariert nur die kaputten Geräte seiner Verwandtschaft. Zur Zeit sind das rund zehn Autoradios. Logik, wann? Die BRAVO-Schreiber haben hier um jeden Preis die Unschuld Christians durchgeboxt und das sollten wir alle akzeptieren.

Hallihallo! Christian macht einen auf Andreas Türck. Ob das seinem angekratzten Image dienlich ist? Schliesslich weiss  Petra noch nichts von seiner Unschuld.

Das Bett wurde in der Zwischenzeit wieder etwas nach links verschoben, so dass zumindest der orange Sessel in den Zwischenraum passt. Claudia und Christian tauschen einen intensiven Blick aus. *knister* *knister*

Im winzigen Raum klären die beiden Damen unauffällig die letzten Insider-Details. So erfährt Christian gar nicht erst, dass er des Autoradioklaus beschuldigt war. Alles paletti!

Wie ich sagte: Alles paletti!

Zum Schluss noch ein Gruppenbild! Der Sessel ist in der Zwischenzeit wieder nach hinten verschunden. Eine wunderbare Geschichte...



Kommentare:

  1. Ralfi lädt alle für den nächsten Tag zum Pizzaessen ein. Am nächsten Tag iist Tutnstunde für die Mädchen. Und Claudia meint, dass sich ihre offenen Fragen bzgl. Ralf "moren Abend" klären werden. Häh???? Ich dachte sie treffen sich am selben Abend zu Pizzaessen?

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    1. Ich meine "ist" und "Turnstunde" :-). Das war die Aufregung ;-).

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    2. Jetzt hab ich Tuntenstunde gelesen!

      Und: Ja, die Kommentare sind zum Schießen!

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  2. Ich hab Tränen gelacht. Das beste war das Krankenzimmer (hahaha, so geil) und die Autoradios der (hoffentlich zahlreichen) Verwandschaft, die achtlos unterm Bett aufgeschichtet waren. DANKE für diesen tollen Roman. Deine Kommentare dazu sind allerdings gandios und geben dem ganzen einen Sinn :-).

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    1. Vielen Dank fürs so genaue lesen! Ich freue mich immer, dass die Leute - trotz der Kommentare - der Geschichte noch folgen können!

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  3. Vielen Dank für die Seite allgemein,die kommentierten Fotoromane sind das absolute Highlight.
    Habe herzhaft gelacht.
    Danke

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  4. Bei dem plötzlich aufgetauchten Slash und Duff Bild bin ich brüllend zu Boden gegangen.
    Ich danke herzlich für diese Sternstunde der Unterhaltung am späten nasskalten Sonntagabend! :D

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  5. Köstlich! Mal wieder ein Höhepunkt an kommentiertem Bildmaterial. Spätestens bei Slash und Duff lag ich halb unterm Schreibtisch.

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  6. Hach, phantastisch! Kannst du keine Redaktion einstellen, die dann mindestens wöchentlich so einen fabelhaft kommentierten Fotoroman raushaut? Nimm einfach welche mit besonders viel product placement und kassiere von den Firmen einfach auch nochmal. Katchiiiing!

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    1. Das wäre zwar schön, aber BRAVO hätte mittel- bis langfristig wohl wenig Freude daran... Lustigerweise ist das Kommentieren fast der kleinste Teil der Arbeit (oder zumindest der am wenigsten langweilge...)

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    2. Das glaube ich auf's Wort. Ich kenne das von den Reiseberichten meiner Homepage.

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    3. Andere Leute die auch Ka-tching verwenden. Juhu! :D

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  7. Der größte Zauber ist der Bettdeckenwechsel beim Zerschlagen der Flaschen! 2 Wechsel in 4 Bildern! Auch keine Spur von Scherben, da kann sich die Claudia gleich wieder mit ihrer Eierbecherhose auf's Bett setzen. Die 90er...

    Mal wieder ein Höhepunkt!

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  8. Mal wieder großartig! Diese Jeans und diese Hemden - mehr geht wirklich nicht.
    Lese ich den Text in Bild 4 richtig? Claudias Ex-Freund Claus "war nur ein Saberer"? Was ist das denn? Oder ist nur mir dieser Begiff unbekant?
    Beim Krankenhauszimmer mußte zum Schluß am Set halt mächtig gespart werden, das ganze Budget ist für fallschirmgroße Hosen, Hemden und Rotwein draufgegangen.
    Und Ralf ist ohne Zweifel bereits von einem Dämon besessen, seht Euch nur seinen Gesichtsausdruck auf dem letzten Bild an. Hat also doch Dreck am Stecken, der Gute...

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    1. Ich kannte das Wort auch nicht bisher, aber er damit ist wohl ein Typ gemeint, der nur herumsabert, aber nichts zu bieten hat ;-) Aber ich freue mich, wenn das Ganze so genau gelesen wird (manchmal genauer als von mir...)

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  9. Endlich wieder ein neuer Fotoroman :-)!

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  10. Oh mein Gott, ich habe Tränen gelacht, Deine Kommentare sind aber auch zu komisch. :-D

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  11. galaktisch! von einem andern stern...
    grandiose kommentare, danke! you saved my büroalltag:-))

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  12. Danke für diesen Hochgenuss! Ich hab mich prächtig amüsiert. Mein Mitbewohner dankt ebenfalls, denn mein schallendes Gelächter hat ihm bewiesen, dass ich noch lebe und auch im nächsten Monat Miete zahlen werde. So werden alle glücklich. Hurra! :D

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  13. Absolut aufheiternd, mit grossartigen süffisanten Kommentaren und dazu dieses 90er Feeling-grosses Kino!!! DANKE

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  14. Dufte Sache! Ein Saberer ist übrigens jemand, der nur knutschen will (genau, und sonst nix drauf hat, denn zumindest lustig sollte er ja wohl auch sein) - und das aber ziemlich schlecht, weil grundsätzlich zu feucht.

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  15. grandios - danke (vor allem für die "spitzen" kommentare und den GNR'S einschub)!

    p.s.;) ÜBRIGENS, die geschichte stammt aus dem jahr 1989...vor'Mauerfall...

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  16. Herrlich, ich kann fast garnicht glauben, dass das die Original-Texte in den Sprechblasen sein sollen.
    Is das tatsächlich schon über 20 Jahre her, dass Leute so rumliefen? Die Eierbecher-Hose is der Knaller.
    Danke für dies tolle Foto-Lovestory, aber ich befürchte, auf 10 Disketten hätte die wohl nicht gepasst.
    Gruß Bernd Lauert

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  17. Hmm. Sogar zweimal gelesen und wieder kaputt gelacht. Großartig, bitte, bitte, mehr davon.

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  18. Wirklich, wirklich grandios! Die Kommentare sind einfach göttlich. Kommen fast an die Eierbecherhose ran :D Vielen Dank für die Mühe!

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  19. Wirklich grandios, vielen Dank! :)

    Ein Zauber wurde noch nicht erwähnt: zwischen Bild 22 und 23 wechseln Birgit und Claudia unter Platzwechsel schwuppsdiwupps einfach mal so an die andere Seite des Sportgeräts!

    P.S.: Werden Claudias Kontaktinformationen noch nachgereicht? ;)

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  20. Schon lang nicht mehr so gelacht :D Klasse gemacht :D

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  21. Richtig geil! Ich hab Tränen gelacht...

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  22. dieser roman übertrifft einfach alles bisher dagewesen, vor allem die kommis. ich hab mich so weggeschmissen, grandios!

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  23. ist das geil...ich hab tränen gelacht...das kalb im hundepelz und die eierbecherhose...ich brech ab,ernsthaft.
    tausend dank dafür.

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  24. Total geil! Den hab ich tatsächlich im Original gelesen. Hab mich schlappgelacht. Aber wir sind früher echt so rumgelaufen. Inklusive weiße Socken!
    Danke!

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  25. Au Mann, super! Das verdient den Literaturnobelpreis!

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  26. Die Kommentare sind der Hammer!
    Ich hab selten so gelegen!
    Die Geschichte inklusive Bemerkungen ist auch beim 3. Mal lesen noch zu komisch!

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  27. Grossartig. Vielen Dank für das Einscannen und vor allem die Kommentare zwischen den Bildern.
    Ganz grosses Kino!

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  28. Das ist so großartig, was hab ich gelacht! Und einen totalen Flashback gehabt :-D

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  29. Es ist übrigens doch ein Lack Tisch, die gabs auch mal dreieckig mit drei Beinen.

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  30. Ganz großes Kino! :D Das ist sooooo lustig! Besonders die Kommentare des Redakteurs! Vielen dank, dass sich hier jemand soviel Arbeit gemacht hat!

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  31. Herrlich! Selten so gelacht, in letzter Zeit! :D

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  32. Mein Gott, die 90er waren schon Geil. Zum Glück hatte ich immer diese innere undefinierte Abneigung gegen diese Fotostories, so musste ich sie nicht zwei Mal lesen. Den Unterhaltungswert wie die nachkommentierten hätten sie auch nie gehabt, damit hättest du damals trillionen verdienen können. Danke für diese Art der Vergangenheitsreflektion! Ich musste aufpassen, dass ich die Kinder mit meinem Lachen nicht wieder aufwecke.

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  33. Ich bin über den Postillion hierauf gestoßen - der Hammer! Wie kann man sich nur so viele urlustige Kommentare ausdenken? Und diese Beobachtungsgabe! Viele lustige Details hätte ich gar nicht wahrgenommen.
    Es kann nur einen Kritikpunkt geben: Warum sind nur drei der Fotostorys kommentiert? Die habe ich bereits verschlungen (liegend auf dem Boden, damit ich nicht dauernd vor Lachen vom Stuhl falle). Bitte Nachschub!

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    1. Vielen Dank! Zum Kritikpunkt: Die Idee, Fotoromane zu kommentieren, ist erst drei Fotoromane alt. Daher werden auch alle zukünftigen kommentiert sein. Daher dauert es aber auch immer länger als früher. Der aktuelle ist so lange, dass ich vermutlich bis 2016 texten muss, um ihn veröffentlichen zu können.

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    2. NEEEEIIIIN!
      Na gut ok. Schaue dann wieder rein. ;-)

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  34. Herrlicher Unterhaltungswert! Habe letztes Jahr im Keller eine Fotobox gefunden - und was soll ich sagen... Eierbecherhose hatte ich nicht festgehalten, aber dafür so ziemlich jede andere Augenkrebsmode. Und wir fanden uns coooool!
    Vielen Dank für die Mühe :))

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  35. Das ist seit langem das Lustigste, was ich gelesen habe. Beim Zeit-Totschlagen im Buero musste ich abbrechen, weil mich meine Kollegen schon fragten, was ich so kichere. Zuhause alles nachgeholt. Vielen Dank an die BRAVO, die 90er und an dich!

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  36. Ich habe sooooo gelacht, deine Kommentare haben die Sinnlosigkeit der Dialoge nochmal unterstrichen :D

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  37. "Christian – ausser sich vor Freude – begrüsst die beiden mit dem Hitler-Gruss (das waren halt andere Zeiten damals)."

    DA hat's mich echt zerrissen. Genial. Danke dafür! :)

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  38. Schöne Seite, schon zwei Abende köstlich amüsiert!
    Und ja, wie oben schon angemerkt: Fotoroman inkl. Deine Kommentare > FR ohne Kommentare :-)
    viel besser!

    Zum vorstehenden FR noch anzumerken, dass die Damen ihre Shirts mal eben noch einen zweiten Tag anziehen.
    "Ok, nicht so schlimm, habe ich auch schon mal gemacht" kommt jetzt?
    Ja, aber doch nicht das vom anderen, oder..?!
    Im Cafe nach dem Sport hat die Dunkelhaarige (erwartet jetzt keiner, dass man sich die Namen merkt) das weiße mit dem Aufdruck "Choose Life" (sic!) an.
    Tag später zum einkaufen rennt die Blonde damit rum (sieht immer noch blöd aus).
    Echt Qualitätsregiearbeit was die da gemacht haben.. :-/

    Das mit der ständigen Coke-Werbung war mir bisher nie aufgefallen. Wenn man einmal drauf achtet, sieht man fast auf jedem Bild eine :-)

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  39. Ich habe mich kaum eingekriegt vor Lachen:). Bitte mehr davon!!!

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  40. Wenn heute ein Mädel diese Autoradios unterm Bett findet, denkt sie "der will wohl ein Museum aufmachen".

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  41. Die Kommentare sind der Oberhammer, bitte niemals aufhören! ^^

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  42. Ich kriege mich fast nicht mehr ein vor Lachen :). Ich habe eine Frage: Wäre es möglich einen Ausdruck per Mail oder so zu erhalten? Ich würde dies gerne meiner Schwester zu Weihnachten schenken :). Liebe Grüsse

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    1. Das freut mich sehr, danke! :) Leider ist das technisch wohl nicht möglich, wüsste wie... und wenn ich es "offiziell" anbieten würde in Buchform, bekäme ich wohl Ärger mit BRAVO... (sonst hätte ich es vermutlich schon lange gemacht ;-)

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  43. Du liebe Zeit!!! Das ist ja großartig, ich musste lauthals und herzhaft lachen! Mehr davon! :D

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  44. Bei den paar Gelegenheiten, bei denen ich in Unterwäsche Menschen mit Flaschen niedergeschlagen habe, habe ich jedes einzelne Mal meine gesamte Kleidung angezogen, bevor ich in meiner Panik die Polizei angerufen habe. Nicht.

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  45. Viele Tränen gelacht! Danke dafür <3

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  46. "Nehmen Sie Haltung an!" - Ich schmeiß mich weg... :D

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  47. X-D
    Bin zufällig hierher geraten und hab mich jetzt fast bepisst vor lachen! Diese Pippi-Langstrumpf-Ringelsocken!!!!
    Und auf dem Telefonbild von der Blonden mit dem Sockenloch ist im Hintergrund eine Fernsehzeitung mit dem Konterfei von Frank Elstner drauf zu sehen!
    Die Neunziger! Einfach genial !!
    Danke, ich hab schon ewig nicht mehr so gelacht!

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  48. Ich schmeiss mich weg hahahah. Die Kommentare dazu sind der Knaller, genauso wie die teilweise reingeschobenen Fotomontagen. Ich bin Jahrgang 83. Umso geiler war schon allein der Startup mit den Klamotten. GRÖHL !!! Wir sagen heute noch das gleiche über die 90'ger.
    Zum schiessen echt. DANKE für diese Mühe & die Seite, hab sie vor 2 Tagen erst entdeckt. Weiter so. gruß aus Kolbermoor

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  49. Hilfe, ich kann nicht mehr! Mehr als einen FR am Tag schaffe ich nicht, muss mich immer erst wieder trockenlegen...
    Hast Du schon mal mit Ärzten und Krankenkassen gesprochen? Die kommentierten Fotoromane sollte auf Rezept allen depressiven Lebensverweigerern verschrieben werden!

    *brb, Augen und Hose trocknen...*

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    1. Sehr geil übrigens gerade das Captcha: "Ich bin kein Roboter" - setzt Du KI ein? :D

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  50. Wasn das für ne miese Party? Da gibt's gar keine Butter!

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