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Alles selbst eingescannt aus alten Zeitschriften.

Freitag, 27. Mai 2011

Dr. Sommer (1990-1993): Muss nicht sein!

Dr. Sommer is back in Business. Heute: Die frühen 90er Jahre. Dieses Jahrzehnt ist sicher eines der lustigeren der letzten Jahre. Die 90er sind die neuen 80er. Dr. Vongestern - also ich - stellte jüngst die Theorie auf, dass Jahrzehnte am lustigsten sind, wenn sie ca. 20 - 25 Jahre alt sind - danach werden sie kult, retro und sonstigen Hafenkäse. Eine These, die ich allerdings nicht gross in die Welt hinaus posaunte, sondern im stillen Kämmerlein aufstellte. Das Positive an der ganzen Sache: Es bleiben noch ca. ein paar Jahre, um die jüngste Vergangenheit vongestern-gerecht aufzuarbeiten. Zur ganzen Thematik kommen wir aber erst etwas später  (z.B. bei den BRAVO-Fotoromanen, auf welche am Schluss dieses Postings kurz bildlich hingewiesen werden soll...oder bei der Mode, die - im Gegensatz zu den mittlerweile wieder gesellschaftsfährigen 80er Jahren - noch richtig hässlich ist). Wie auch immer, hier nach all den Autos wieder mal zu den Problemen des einfachen Volkes.






Dienstag, 17. Mai 2011

Ackermann '85: Garten & Sitzbezüge

Alle (bis auf die Meisten) werden sich noch an das Posting erinnern, in welchem Schlaf- und Badezimmereinrichtungen aus den tiefsten 80er Jahren präsentiert wurden. An die damalige Quelle - den Versandkatalog "Ackermann" - soll heute angeknüpft werden. Schliesslich ist er gefühlte 2000 Seiten dick und viel aktueller wird er im Archiv auch nicht mehr. Da es draussen endlich wieder wärmer wird, begeben wir uns u.a. in den Garten. Oder auf den Balkon, falls kein Garten vorhanden (ich z.B. habe nicht mal einen Balkon, dafür habe ich umso mehr Zeit, im inneren meines schmucken Heimes käsebleich und sozial isoliert weltbewegende Blog-Artikel zu schreiben). Die vorgestellten Artikel können leider nicht mehr bestellt werden, aber wenn ihr den Ackermann-Versand ganz lieb anfragt, gibts vielleicht  eine freundliche Absage und den aktuellen Katalog - kostenlos.



Samstag, 14. Mai 2011

25 Autowerbungen, 1963 - 1969

Heute gehts wieder einmal um die 60er Jahre. Mal etwas ganz Neues. Aber keine Angst, auch die 80er melden sich bald zurück - noch schlüpfriger, noch fotoromaniger, noch starschnittiger. Aber erst schauen wir wieder mal Autowerbungen an. Zeitlich bewegt sich der Spass zwischen 1963 und 1969 und nebst den Marken, die noch heute in aller Munde sind, treffen wir auch deutsche Klassiker wie NSU an. Oder den französischen Autohersteller Simca, der einst im Auftrag der deutschen Besatzer Teile für das NSU-Kettenrad produzierte.
Ebenso D&M Burgert Plastics, eine Stuttarter Firma, die damals mit schnittigen Plastik-Karossierien Volkswagen in Sportwagen verwandelte (KS 330 Nizza).


Freitag, 6. Mai 2011

60er Jahre: Strickmode!

Heute wieder mal Strickmode aus den 60er Jahren. Die genaue Jahrzahl bleibt leider schleierhaft, da sich das Magazin "BWT - Schweizer Strickmode" nicht verpflichtet fühlte, den entscheidenen Hinweis abzudrucken.  Bleibt also die gemeine Schätzerei: 1963? Schön sind die Bilder jedenfalls und Strickmuster waren beigelegt. Diese werden diesmal aber nicht veröffentlicht - wer irgendwas nachbasteln will, darf sich jedoch jederzeit melden.


Sonntag, 1. Mai 2011

Video: Schweizer Cupfinal 1985 - Vorbericht

Gilbert Gress berichtet über die Vorbereitungen, 1985
Wahrlich eine Rarität für alle Freunde des Schweizer Fussballs und des FC Aarau: Im Vorfeld des Cupfinals zwischen Aarau und Xamax berichtete das Schweizer Fernsehen über die Vorbereitungen der beiden Teams. Im Studio der Sendung "Sport" leitete der junge Matthias Hüppi das etwas holprige Gespräch mit dem damaligen Aarau-Trainer Ottmar Hitzfeld, dem FCA-Urgestein Rolf Osterwald und dem Rüebliländer Torjäger Walter Seiler. Der heutige Schweizer Nationalcoach und zweifache Champions-League-Gewinner Hitzfeld musste u.a. erklären, wieso sich Aarau nicht in einem Trainingslager vorbereitet hatte (nämlich weil sich die Spieler nicht gewohnt waren, von zuhause weg zu sein). Osterwalder erzählte von seinem Arbeitsgeber (≠ FC Aarau) und der ehrenwerte Xamax-Godfather Gilbert Facchinetti öffnete den Kameras die Tore seiner Villa, in welcher sich die Spieler auf die Spiele vorbereiten durften.
Gerade in Zeiten, in welcher Aarau um die sportliche und existenzielle Zukunft kämpft, schaden ein paar wehmütige Blicke zurück sicherlich nicht. Vielleicht nicht mehr unabsteigbar, aber zumindest unauflösbar bitte. In nächster Zeit folgt auf dieser Seite übrigens noch ein Zusammenschnitt des Cupfinals selbst (mit Live-Kommentar), sowie die köstliche Pausenberichterstattung aus dem Berner Wankdorf (allein schon diese 15 Minuten sind es wert, am Ball zu bleiben...).



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