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Sonntag, 28. Oktober 2012

700 Briefe und eine Baccara-Rose später

Feten und lange Briefe: Christoph (17)
Der letzte Beitrag über die Brieffreundschafts-Anzeigen stiess auf reges Interesse. Sehr gut! Wie versprochen nun ein Beispiel, wie sich aus den Inseraten eine tolle Liebesgeschichte zum Mitmachen entwickeln konnte. Praktischerweise stammt der BRAVO-Report aus dem selben Jahr wie besagte Anzeigen im noch besagteren Beitrag: 1993. Nebst Romantik im Überfluss bietet die Lovestory auch ein paar interessante Fakten. Zum Beispiel, dass die man mit hunderten von Briefen rechnen konnte, je nach Visage. Nebensache: Beide Turteltäubchen befanden sich zum Zeitpunkt der Anzeige in einer Beziehung. Wieso sich Christoph (17) trotzdem vorsorglich nach Alternativen umschaute, bleibt sein süsses Geheimnis. Er hatte damals übrigens bunte Haare und trug Springerstiefel, verschwieg dies aber grosszügig in seiner Beschreibung. In der Realität sah er dann zwar nicht mehr aus wie der junge, humorlose Manuel Neuer, aber zumindest die 90er-Jahre-Palmenfrisur konnte er bieten. Natalie (16) musste um neun Uhr wieder zuhause sein. «Ausser bei Feten, da lassen mich meine Eltern schon mal länger weg, so bis zehn Uhr.» Aber lest die Story selbst.





Kommentare:

  1. :) - ich glaub dem hatte ich damals auch geschrieben :)
    Aber niiiiie antwort bekommen...nun weiß ich warum ^^

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    1. Vielleicht kannst du ihm jetzt nochmals schreiben ;-) (siehe Anonym9. November 2012 12:46)

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  2. Uf, da fließt der Schmalz aber literweise ...
    Sternzeichen scheinen ja damals der große Hit gewesen zu sein. Mich würde mal interessieren was aus denen geworden ist.

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  3. Ich glaube, das hier könnte er sein :http://www-isis.u-strasbg.fr/merten/headOFgroup.html . Zumindest heißt er auch Christoph Merten und hat 1995 das Abi gemacht. Vielleicht mag ihn jemand anrufen und nachfragen :)

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    1. ...ha! Aber wieso hat er plötzlich schwarze Haare? Von den Gesichtszügen könnte es zwar irgendwie sein, oder irre ich mich da?

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    2. Nein, das ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Man braucht nur mal die Nasen zu vergeichen.

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    3. ...Oder die Tatsache dass im Bravotext steht dass er 40 km von Duisburg wohnt und in der Biographie des anderen dass er in Gießen aufwuchs... da liegen weitaus mehr als 40 km dazwischen ;-)

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  4. Er ist es nicht. Guck ma hier http://www-isis.u-strasbg.fr/merten/wholeGROUP.jpg ... der selbe typ wie bei dem anderen link aber was auffällt, es fehlt das Muttermal an der Oberlippe ;-)

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  5. Und der größte Unterschied: unser Briefeschreiber hat im Gegensatz zu den sehr blauen Augen des Doktors braune Augen.

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  6. Ein seltenes Exemplar der Herr: aus der Gattung der Augenfarbenwechselnden. Im Text strahlt er seine Herzensdame noch mit "strahlenden blauen Augen an" und auf den Fotos schwülstet er mit brauner Augenfarbe in die Linse.

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