Alles selbst eingescannt aus alten Zeitschriften.
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Mittwoch, 25. April 2018

Man gönnt sich ja sonst nichts: Iris Berben (1992)


Man gönnt sich ja sonst wirklich nichts. Iris Berben warb 1992 für die Kümmel-Spirituose Malteserkreuz Aquavit. Die Kampagne mit dem Claim «Man gönnt sich ja sonst nichts.» startete ungefähr 1988 und zeigte weitere Schauspieler wie Günter Strack (u.l.), Manfred Krug (u.r), Britta von Lojewski und Christoph M. Ohrt. Laut Wikipedia dauerte der Spaß bis 2003.






Mittwoch, 21. Februar 2018

Techno-Pop in Frankfurt (1991)




Dienstag, 13. Februar 2018

Wie baut man seine eigene Homepage? (1996)

Gestern noch in den Bereichen Webdesign/IT/Diverses rumgejammert, heute bereits die Lösung bereits gefunden: Das PM-Magazin lieferte 1996 alles Wissen, das man braucht, um einen ansprechenden Web-Auftritt umzusetzen. Und fast alles ist noch BRANDAKTUELL! Da lasse ich mich natürlich nicht zweimal bitten, oder? Ja? Ne? Was? Denn: «Die elektronische Visitenkarte selbst zu «basteln» ist kinderleicht – mit den richtigen Programmen».


Wer mitbasteln möchte, findet in der Folge die Insights in groß. Zum Beispiel diese klasse Website (aka «Homepage») von Gabi (aka Gabi's). Sie ist freischaffende Grafikerin und ihre Schwerpunkte sind: Stadtpläne, Wegbeschreibungen, Lagepläne, Logos (aka Logo's) und Diverses.


Gut bastel!



Montag, 12. Februar 2018

Jeden Tag auf der BSB-Homepage – mit T-Online (1999)



Backstreet's back – und ich auch. Hatte dies und das zu tun. Zum Beispiel Weihnachten feiern, Skifahren, Bier, Diverses. Dann habe ich mir auch noch überlegt, wie ich das Problem löse, dass vongestern.com langsam aber sicher ins responsive Zeitalter retten sollte. Ich habe mich stundenlang eingelesen, wie ich zu einer modernen Seite kommen könnte, die zwar modern funktioniert, aber klassisch aussieht. Zum Beispiel wie diese hier. Vermutlich müsste man nur im HTML-Code an der richtigen Stelle ein paar Befehle einbauen («Sitz!», «neue Zeile!», «skalier'!») und fertig der Hokus Pokus. Vielleicht wende ich mich dann in näherer Zukunft mal mit einem offiziellen Aufruf an alle Webdesigner, die tagsüber unterbeschäftigt in Berliner Cafés sitzen und perspektivenlos in ihr MacBook starren (Gerüchten zufolge sollen sie ca. 35 Prozent meiner Leserschaft ausmachen). Ich würde für eine gute Lösung auch ein paar harte Franken Fuffzig bezahlen.

Der erste Ratschlag aus Expertenkreisen ist meist: «Wechsle zu WordPress, Alta!» Das würe ich übrigens gerne. Denn da gäbe es sehr schöne Themes satt für 20 Mark Fuffzig. Leider ist diese Seite mittlerweile so groß, dass alle gängigen Transfer-Anleitungen technisch nicht mehr funktionieren. Umziehen is' wohl0 nich'.  Oder zumindest nicht so einfach, wie es sein könnte.

Es gäbe natürlich auch die Möglichkeit, bei Null zu beginnen und diese Seite hier ohne weitere Updates weiterlaufen zu lassen. Auf ewig. Das erinnert mich ein wenig daran, dass mir mal jemand gesagt hat, Google sei als Hoster schon okay, weil man so nach dem Tod zumindest online bis in alle Ewigkeit weiterlebe – kostenlos, wohlgemerkt. Wäre ja schade um die schönen Fotoromane, ne? Noch dauert dieses Szenario aber hoffentlich noch das eine oder andere Jahrzehnt – wir werden uns arrangieren. Alles wird gut!

PS: Fotoromane kommen wieder. Auch denen würde eine technisch aufgefrischte (aber optisch ähnliche) Form aber gut bekommen.

Samstag, 9. Dezember 2017

Software des Tages: Sail Simulator 2.1 (1994)


Da möchte man am sich liebsten umgehend die «Computer-Pinne» schnappen und lossegeln. Aber Obacht: Es werden 2 MB freie Festplattenkapazität vorausgesetzt! Vielleicht müsst Ihr also erst die Festplatte defragmentieren und euch anschließend schweren Herzens von einer anderen Software trennen. So ist das Leben: win some lose some.

Den Sail Simulator gibt's in der Zwischenzeit übrigens in der Version 5. Nur so, falls Ihr noch nicht wisst, was Ihr euch zu Weihnachten wünschen sollt – nebst Luft und Liebe. Erhältlich auch im guten Buch- und Fachhandel. Nicht erhältlich im schlechten Buch- und Fachhandel. Eventuell erhältlich im mittelmäßigen Fachhandel.

Freitag, 1. Dezember 2017

Das magische Nintendo-Trio (1991)



Das Dreigestirn, das in den späten 80ern und frühen 90er Jahre die Herzen höher schlagen ließ. Ich bin nicht sicher, ob heute technische Geräte noch eine derat große Faszination auf Kinder/Jugendliche ausüben wie damals. Tun sie? Ich weiß es nicht. Als ich damals an Weihnachten den grauen Game Boy auspackte, war das eine Art magischer Moment. Ich erinnere mich sogar noch an den Geruch der Verpackung und des Geräts. Übrigens das Einzige, was mich an den ganzen gehypten Neuauflagen – NES Mini und SNES Mini – wirklich berührte: Der Auspack-Geruch ist der selbe (oder zumindest sehr ähnlich) geblieben – kurzer Flashback-Moment. Ok, die Verpackungen und das originalgetreue Design der Geräte sind auch gut. Kussi.

PS: Die Preise sind in Schweizer Franken. Wieso der Preis Game Boys nicht angegeben ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

Samstag, 25. November 2017

Vorlieben: Einrichten von Daten-Links (1996)


Ich verstehe diese West-Kampagne von 1996 leider nicht genau. Es ging wohl darum, dass West auf www.west.de so etwas wie eine Online-Community aufzubauen versuchte. Hier wird jedenfalls der Traum eines jeden Nerds gezeigt: Die Lichtgestalt der Datenströme. Wurde nie beim Chatten gesehen. Aha. Da kriegt man gleich Lust auf eine Zigarette. Diese Anzeige wurde übrigens zielgruppengerecht im PM Magazin geschaltet.

Mittwoch, 1. November 2017

Techno ist die Musik der Zukunft! (1994)


Don't stop raving! Und noch viel wichtiger: don't stop writing about Techno-Musik... ES IST DIE MUSIK DER ZUKUNFT! Ich sag's ja nur.

Samstag, 21. Oktober 2017

Ein Satansbraten kommt selten allein (Im Bann des Teufels, 1994)



Halli, hallo, liebe Freunde des gepflegten Fotoromans. Angeschnallt, gleich geht's los. Noch ein paar organisatorische Dinge im Voraus: Wer schon immer ein wenig mit dem Einstieg in die Satanskultur liebäugelte, sollte an dieser Stelle vorzeitig abbrechen. Aus, vorbei, kommt's gut nach Hause. Grund: Dieser Fotoroman strahlt eine umstrittene Anziehungskraft auf die junge Leserschaft aus. Besonders junge Mädchen, die noch orientierungslos herumirren im Leben, noch nicht wissen, ob sie einst Pferdepflegerin, Frisörin oder Sekretärin werden wollen. Da scheint ein Flirt mit dem Teufel verlockend... und ebenso gefährlich.

Wenig überraschend also, dass dieser Fotoroman damals fast auf dem Index (D) gelandet wäre. Laut Wikipedia scheiterte die Indizierung «knapp».

Gut, hätten wir das. Das war übrigens auch der Fotorman, der über die Jahre am häufigsten gewünscht wurde. Er ist nicht halb so gut, wie man aufgrund dieses Wirbels denken könnte – umso besser, wenn wir ihn mal hinter uns bringen. Zusammen schaffen wir das! Das Ende ist nah – nur ca. 350 Bilder müssen besprochen werden. Und bitte wundert euch nicht, wenn es nicht ununterbrochen ein Kommentar-Feuerwerk ist – die Geschichte ist im Grunde genommen ziemliche Grütze.

Ich musste leider auch im Nachhinein verschiedenste Scherze rauslöschen, weil ich beim zweiten Mal lesen merkte, dass sie rein objektiv gesehen gar nicht funktionieren (Dinge übersehen, Namen überlesen, Sachen vergessen). Am Ende bin ich so semi-glücklich mit der Geschichte – mit der Tendenz zu sehr glücklich. Und ebenfalls sehr glücklich, dass dieses großartige Stück Kulturgeschichte endlich im Internet frei verfügbar ist.

Das Problem, dass man in der Mobile-Ansicht mit einer falschen Fingerbewegung aus dem Artikel fliegt, habe ich leider (noch) nicht lösen können. Ziemlich dumm. Ihr könnt aber die Mobile-Ansicht ganz unten bei den Artikeln ausschalten und die normale Darstellung wählen, falls das besser geht. Und nicht vergessen: Traditionell ist der Fotoroman groß, was das Datenvolumen betrifft. Wenn Ihr also keine Flatrate habt, unterwegs und nicht steinreich seid, wartet vielleicht besser, bis ihr wieder zuhause in Muttis WLAn seid.


Freitag, 18. August 2017

Xavier und die Autogramme (1999)



Willkommen zurück! Sommerpause beendet. Heute geht es um Xavier Naidoo, der in den letzten Monaten nicht zu knapp Teil der öffentlichen Diskussion war. Das war er aber schon immer, wenn auch mit etwas harmloseren Themen. Zum Beispiel, als er 1999 beschloss, keine Autogramme mehr zu geben. Schriftliche Autogrammwünsche blieben zuerst eine halbe Ewigkeit unbeantwortet, ehe sich Naidoos damaliges Label 3p von Entdecker Moses P (der vor Kurzem übrigens ein ziemlich hörenswertes Album veröffentlicht hat) schriftlich meldete. Um zu retten, was zu retten war. Denn aus Sicht des Label-Managers war das ganze Theater wohl nicht unbedingt die ideale Basis für nachhaltige Fanliebe. BRAVO griff den Skandal auf und druckte den Brief in Hessisch-Englisch-Deutsch ab:


Mittwoch, 28. Juni 2017

Oh nein!!! Das hat mir gerade noch gefehlt! (1999)

Wer kennt es nicht: Da kommt 'ne Nachricht. Das dauert natürlich den einen oder anderen Moment, ja? Aber im dümmsten Moment fängt der Computer zu rauchen an! Oh nein!!! Zu hülf! Wenn der elektronische Postbote zweimal klingelt...

Diese alltägliche Situation wurde 1999 im Fotoroman «LOVE@error.de» (was für ein Name!) feinfühlig und detailverliebt nachgestellt.





Es wird dieses Jahr übrigens defintiv noch einen ganzen Fotoroman geben. Ich bin aktuell nur noch nicht ganz sicher, welcher der nächste sein soll. Vielleicht sogar zwei. Double it!

Dienstag, 16. Mai 2017

Könnte das vielleicht der Satan gewesen sein? (1999)



Zumindest hatte Jaqueline (13) einen gesunden Respekt vor dem Satan. Und wahrte folglich die nötige Distanz (wenn er ihr nicht gerade abends als Schatten folgte). Ganz anders die 2 Mädchen, 14, ohne Ort, aus dem legendären Dr. Sommer-Klassiker von 1991. Zwei waschechte Neo-Fangirls des Satans. Auch wenn sie sich über ein paar Details noch nicht so im Klaren waren. Zumindest der Wille war aber vorhanden. Seit das bereits seit geschlagenen drei Wochen!





Samstag, 13. Mai 2017

Wow, ein E-Mail (1999)

...und zwar direkt in Microsoft Word '97. It's magic, Baby!


Was ebenfalls Magic ist: Dass man damals scheinbar auch in Deutschland noch das E-Mail sagte. In der Schweiz bis heute die richtige und bewährte Form. Never change a winning Genus. Und wie ich auf Wikipeda lese, auch in Österreich. Es steht also 2:1. Ich hoffe, ich konnte hier etwas Klarheit schaffen.

Wobei... Moment... auch in Süddeutschland scheint die Neutrumform Freunde zu haben. Somit steht es 3:1 – die Entscheidung. Aus, finito, vorbei – kommt gut nach Hause! Auf meiner Lieblingsseite Korrekturen.de wird das spannende Phänomen noch ausgedeutscht: «Wie bei vielen schwankenden Genera ist auch bei E-Mail ein Nord-Süd-Gefälle zu beobachten: Je weit südlicher man kommt, desto verbreiteter scheint die Neutrumform zu sein – in Österreich und in der Schweiz sagt man fast nur: das E-Mail

Das würde auch erklären, wieso der Münchner Fotoroman-Autor hier Restdeutschland die «das»-Form aufzwingen wollte. Ein Dirty-South-Ding.

Zur Familie der schwankenden Genera (irre starker Ausdruck für den Alltag!) gehören vermutlich auch SMS und verschiedene Zeitschriftentitel (die vs. das BRAVO). Ich gebe aber gerne zu: Wäre ich mit die E-Mail sozialisiert worden, hörte sich das E-Mail wohl unglaublich komisch und falsch an. Da müssen wir jetzt alle durch. Stark sein! Ein schwankendes, erholsames Genus zusammen!




Freitag, 12. Mai 2017

Mehr von sexy Andy! (1999)


Ja aber echt jetzt, rückt langsam raus mit dem legendären Ibiza-Shooting von sexy Andy! Es hat sich in Fan-Kreisen nämlich längst herumgesprochen. Laut Wikipedia hält er übrigens auch ein Album namens «Wishful Thinking», das ca. 2002 hätte erscheinen sollen, bis heute erfolgreich unter Verschluss. Der Rest ist eine lange, unschöne Geschichte, die irgendwo auf Kabel 1 endet. Und Türck hat 2016 ein Unternehmen zur Automatisierung von Influencer Marketing gegründet – wenn das nicht mal eine irre starke Idee ist, die den Zeitgeist ins Mark trifft! Mehr dazu auf Buzzbird.de.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Das Mädchen und der Song-Contest (1999)

Netter Versuch, liebe BRAVO-Psycho-Test-Redaktion. Uns Maja als Mädchen zu verkaufen, das «sich für einen Song-Contest mächtig ins Zeug» legt. Und genießen soll sie es auch noch – das wissen wir aber besser. Unerhört. Wir alle, die den Fotoroman «Prinz Pit und der Liebes-Rap» gelesen haben, fühlen uns etwas hinters Licht geführt.



Übrigens: Interessanter Charakter, der Vorbesitzer dieses Heftes (ich weiß, dass es ein Vorbesitzer war, denn seine Adresse steht auf dem Heft aufgedruckt). Einer, der scheu ist, aber wüsste, wie es geht. Siehe Fragen 7 und 8. Was er bei Frage 4 genau meinte, ist unklar. Frage 3 verrät: Er wäre eigentlich bereit für den Durchbruch. An alle Nerds: Achtung, Frage 6 ist eine Fangfrage! NICHT Computer ankreuzen!

Freitag, 21. April 2017

Prinz Pit und der Liebes-Rap


Yo, Bitches und Homies, alles klar? Heute gibt es eine fette, fette Party. Grund: Ich habe eine echte Perle der Fotoroman-Geschichte ausgegraben. Es ist die Geschichte, die bisher am wenigstens kommentiert hätte werden müssen. Denn sie trieft nur so von Fremdscham-Momenten. Ein Selbstläufer. Das Problem: Die Geschichte ist unfassbar komplex und komplizert. Ich habe mich folglich schweren Herzens dazu durchgerungen, trotzdem ab und zu erklärende Kommentare zu machen (aber diesmal nur unter jedes Bild und nicht wie sonst unter jedes Bild). Nur so ist  gewährleistet, dass ihr der Story folgen könnt.

Die Geschichte heisst im Original «Beats, Babes & Zärtlichkeit» und ist 1999 erschienen. 


Zur Ausnahme ist alles Deutschland-freundlich mit ß verfasst. Da ca. 85 Prozent aller Leserinnen und Leser aus Deutschland kommen und die Schweizer ß-freie Version – wie ich mir im Vertrauen und in keinem Zusammenhang mit vongestern.com habe sagen lassen – wesentlich falscher aussieht, als ich bisher dachte. Ich bin zwar ein Fan unserer kleinen Schweizer Eigenheiten, aber gleichzeitig auch ein Fan von Sprache – die so korrekt wie möglich sein sollte. Wenn man unnötigerweise über Wörter stolpert, ist das schade um den Inhalt. Und Eigenheiten haben wir auch mit ß noch genug.

Übrigens: Bei der Mehrzahl von Buffalo habe ich mich auf «Buffalos» geeinigt, da es sich um eine Marke und nicht um ein Tier handelt. Sehr wichtige Anmerkung! Kussi! 



Dienstag, 14. Februar 2017

BRAVO TV (1996)



Hier ein paar alternative Fakten: Heike Makatsch (Bild) moderierte BRAVO TV genau ein Jahr lang (August 1995 bis August 1996). Die Sendung wurde 1993 lanciert und verabschiedete sich 2010 auf Nimmerwiedersehen in eine Winterpause, die nun schon sieben Jahre dauert. RTL2 stiess das Format aber bereits Ende 2002 ab und überreichte die brennende Fakel mit den besten Genesungswünschen an das ZDF. Von dort aus ging es via Pro7 und schülerVZ (haha!) weiter in die Versenkung. Das war jetzt schon mal sehr interessant, aber es wird noch interessanter: Laut Wikipedia wurde BRAVO TV bereits in den Jahren 1985 und 1986 auf Sat.1 ausgestrahlt. Erinnere sich, wer kann!

Die Mutter aller BRAVO-TV-Moderatorinnen war Kristiane Backer, die bereits zum Islam konvertierte, als es noch underground war (nämlich 1995). Darauf folgten noch Namen wie Jasmin Gerat, Lori Stern, Nova Meierhenrich, Enie van de Meiklokjes oder Gülcan Kamps. Um nur ein paar zu nennen. Wer hat noch nicht, wer will nochmal?






Montag, 13. Februar 2017

Tu es nicht, Bernd! (1991)

Sehr schlimmes Problem des Tages: Bernd und seine Clique – bestehend aus Freund Adelbert und dessen Freundin Lisa – haben sich im Geräteschuppen des Vertrauens die Schamhaare grün lackiert. Komischerweise blieb der Lack aber dran. Normalerweise löst sich ja Lack beim ersten Windstoss in Nichts auf, aber in diesem Fall erwies er sich als hartnäckiger Zeitgenosse.





Sehr souverän die Antwort von Dr. Sommer: Mit der Schere stutzen, soweit es geht! Bis hierhin, aber keinen Milimeter weiter, Freunde! Und zuvor noch einen Fachmann im Farbengeschäft konsulutieren und «für einen Freund» fragen – er wird bestimmt keinen Verdacht schöpfen. Spoiler: Er wird.




Freitag, 3. Februar 2017

Upgrade des Tages (1991)





Mittwoch, 25. Januar 2017

H&M (1999)




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