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Mittwoch, 1. November 2017

Techno ist die Musik der Zukunft! (1994)


Don't stop raving! Und noch viel wichtiger: don't stop writing about Techno-Musik... ES IST DIE MUSIK DER ZUKUNFT! Ich sag's ja nur.

Sonntag, 6. November 2016

Nimm das, Britney! (1999)


Vivi und Sindy, zwei Mädels vom Dorf (D), wollten sich mal eben ganz kräftig über Britney (aka Britnay) Spears lustig machen. Toll!

Wichtigste Frage: Sindy... heisst sie wirklich so? «Eingedeutschte Form von Cindy, vor allem in der damaligen DDR gebräuchlich; Kurzform von Cynthia, einem Beinamen der Artemis, der griechischen Göttin des Mondes und der Jagd» sagt Vorname.com. Man lernt nie aus. Shindy!

Dass Britney Spears im Frühjahr 1999 plötzlich grössere Brüste hatte, kam bei vielen Fans nicht gut an. Bei den Medien schon. Denn das war ein 1A-Thema für jung und alt. Grund: Der Shooting Star schlechthin war erst 17 Jahre alt. Mal abgesehen davon, dass operative Brust-Vergrösserungen in den meisten Fällen grundsätzlich eine fragwürdige Sache sind, ist der Eingriff bei Minderjährigen, die sich in diesem Alter oft noch mehrere Jahre im Wachstum befinden, besonders zweifelhaft.




Das wurde damals schon in besagtem BRAVO-Artikel kritisiert. Sehr guter Titel: «Wie echt ist Britneys neuer Busen?»




Ganz falsch lag die ganze Empörungsmaschinerie damals nicht. Das zeigen umfassende Google-Recherchen, die auf das Qualitätsmedium Amica.de führen:

Dem amerikanischen Rolling Stone verriet ein mutmasslicher Insider bereits vor Längerem: «Britney bereute ihre Brust-OP schon bald, teilweise auch, da ihre Brust noch immer am Wachsen war. Als ihre Brüste grösser wurden, liess sie die Implantate entfernen.» Die Sängerin selbst äusserste sich nie öffentlich zu den brisanten Spekulationen. Viel Erklärung ist beim Anblick alter Bilder der Popdiva auch gar nicht nötig: Britney Spears' Brüste vollzogen eine wundersame Wandlung von normal, zu pralleren Ausmassen und wirkten plötzlich doch wieder auf magische Weise geschrumpft.

Endlich wieder mal guter Journalismus!  Mit anderen Worten: Bewiesen ist eigentlich nichts, aber gut, dass wir darüber gesprochen haben.







Samstag, 29. Oktober 2016

Diss des Tages (1999)



Gib es ihnen, Steffi! Ein Rundumschlag gegen alle Pseudo- und Möchtegern-Rapper jener Zeit. Fettes Brot natürlich ausgenommen. Fette Props, ohne Ortsangabe. Interessant ist, dass BRAVO falschgeschriebene Bandnamen (3/5) nicht korrigierte. Aus welchen Gründen auch immer: Unwissenheit, Desinteresse oder Schadenfreude. Egal: Am besten ist und bleibt ohnehin der US-Hip Hop! Da haben die Texte wenigstens etwas mit der Realität zu tun!

Gut, dass wir darüber gesprochen haben.



Dienstag, 27. Mai 2014

Das beweist seine Unschuld! Leserbriefe 1994

Unschuldig!
Heute drei schöne Beispiele zur Leserbriefkultur der 90er Jahre. Egal ob positiv oder negativ – im nächsten Heft erhielt die Redaktion die Quittung. Nicht selten hat man das Gefühl, die Leserinnen und Leser (vor allem die Leserinnen) hätten damals grundsätzlich alles Gedruckte als unantastbare objektive Wahrheit angesehen. (Nachtrag: Es gibt allerdings auch die nachvollziehbare Theorie, dass ohnehin alle Leserbriefe von der Redaktion geschrieben wurden). Dabei konnten Redaktionen in Zeiten vor der Informationstransparenz (= dieses Internet) sich noch viel freier irgendwas aus den Fingern saugen, wenn ihnen danach war. Überprüfen konnte es ja ohnehin niemand. Und die Stars waren den Medien viel stärker ausgeliefert, da sie keinen direkten Kommunikationskanal zu den Fans hatten wie heute (= diese sozialen Medien). Die wenigen Stars, die aktiv Krieg gegen die Medien führten (wie zum Beispiel Axl Rose) überliessen die Informationshoheit komplett irgendwelchen Journalisten. Gewehrt wurde sich allenfalls mit Fäusten oder mit musikalischen Abrechnungen («Get in the Ring»). Aber das ist eine andere Geschichte, vielleicht ein andermal. Jetzt zu Prince Ital Joe am Telefon:


Sonntag, 24. März 2013

Jaja, ist ja gut: Leserbriefe (1997)

Dieser Leserbrief folgt bei Teil 2.
Neue Rubrik: BRAVO-Leserbriefe. Sie bergen ein gewisses Potential und man sollte ihnen folglich eine Grundaufmerksamkeit zukommen lassen. Blablabla (hier könnte ein interessanter Text stehen). Teil 1 hier, Rest folgt bei Gelegenheit.


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