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Samstag, 9. Dezember 2017

Software des Tages: Sail Simulator 2.1 (1994)


Da möchte man am sich liebsten umgehend die «Computer-Pinne» schnappen und lossegeln. Aber Obacht: Es werden 2 MB freie Festplattenkapazität vorausgesetzt! Vielleicht müsst Ihr also erst die Festplatte defragmentieren und euch anschließend schweren Herzens von einer anderen Software trennen. So ist das Leben: win some lose some.

Den Sail Simulator gibt's in der Zwischenzeit übrigens in der Version 5. Nur so, falls Ihr noch nicht wisst, was Ihr euch zu Weihnachten wünschen sollt – nebst Luft und Liebe. Erhältlich auch im guten Buch- und Fachhandel. Nicht erhältlich im schlechten Buch- und Fachhandel. Eventuell erhältlich im mittelmäßigen Fachhandel.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Mittwoch, 1. November 2017

Techno ist die Musik der Zukunft! (1994)


Don't stop raving! Und noch viel wichtiger: don't stop writing about Techno-Musik... ES IST DIE MUSIK DER ZUKUNFT! Ich sag's ja nur.

Samstag, 21. Oktober 2017

Ein Satansbraten kommt selten allein (Im Bann des Teufels, 1994)



Halli, hallo, liebe Freunde des gepflegten Fotoromans. Angeschnallt, gleich geht's los. Noch ein paar organisatorische Dinge im Voraus: Wer schon immer ein wenig mit dem Einstieg in die Satanskultur liebäugelte, sollte an dieser Stelle vorzeitig abbrechen. Aus, vorbei, kommt's gut nach Hause. Grund: Dieser Fotoroman strahlt eine umstrittene Anziehungskraft auf die junge Leserschaft aus. Besonders junge Mädchen, die noch orientierungslos herumirren im Leben, noch nicht wissen, ob sie einst Pferdepflegerin, Frisörin oder Sekretärin werden wollen. Da scheint ein Flirt mit dem Teufel verlockend... und ebenso gefährlich.

Wenig überraschend also, dass dieser Fotoroman damals fast auf dem Index (D) gelandet wäre. Laut Wikipedia scheiterte die Indizierung «knapp».

Gut, hätten wir das. Das war übrigens auch der Fotorman, der über die Jahre am häufigsten gewünscht wurde. Er ist nicht halb so gut, wie man aufgrund dieses Wirbels denken könnte – umso besser, wenn wir ihn mal hinter uns bringen. Zusammen schaffen wir das! Das Ende ist nah – nur ca. 350 Bilder müssen besprochen werden. Und bitte wundert euch nicht, wenn es nicht ununterbrochen ein Kommentar-Feuerwerk ist – die Geschichte ist im Grunde genommen ziemliche Grütze.

Ich musste leider auch im Nachhinein verschiedenste Scherze rauslöschen, weil ich beim zweiten Mal lesen merkte, dass sie rein objektiv gesehen gar nicht funktionieren (Dinge übersehen, Namen überlesen, Sachen vergessen). Am Ende bin ich so semi-glücklich mit der Geschichte – mit der Tendenz zu sehr glücklich. Und ebenfalls sehr glücklich, dass dieses großartige Stück Kulturgeschichte endlich im Internet frei verfügbar ist.

Das Problem, dass man in der Mobile-Ansicht mit einer falschen Fingerbewegung aus dem Artikel fliegt, habe ich leider (noch) nicht lösen können. Ziemlich dumm. Ihr könnt aber die Mobile-Ansicht ganz unten bei den Artikeln ausschalten und die normale Darstellung wählen, falls das besser geht. Und nicht vergessen: Traditionell ist der Fotoroman groß, was das Datenvolumen betrifft. Wenn Ihr also keine Flatrate habt, unterwegs und nicht steinreich seid, wartet vielleicht besser, bis ihr wieder zuhause in Muttis WLAn seid.


Sonntag, 6. Dezember 2015

50 Poster-Sensationen (1994)


Die Poster-Kultur ist ja heute mehr oder weniger gänzlich verschwunden. Wobei «Kultur» ein dehnbarer Begriff ist. Früher, back in the days, war der Poster-Verkauf ein einträgliches Geschäft und fest in der Hand* der 1986 gegründeten Firma Fotographica, die inzwischen (aka 2000) das Zeitliche gesegnet hat. (*Zumindest in der Schweiz. Ob Fotographica auch in Deutschland tätig war, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Kataloge waren deutschen Jugendzeitschriften beigelegt – aber vielleicht auch nur in der Schweiz). Merkmale der Objekte der Begierde: Die meisten Poster waren (aus heutiger Sicht) derart hässlich, dass sie – aus heutiger Sicht – schon fast wieder gut sind. Paintbrush-Massaker nahe an der Grenze des Erträglichen. Beliebte Sujets: Pferde in allen Variationen, Sonnenunteränge, halbnackte Männer mit Babys auf dem Arm, sich küssende Traumpaare vor Wasserfällen, Sportwagen, Delfine, Delfine vor Sonnenuntergängen. Im Grossen und Ganzen war die Zielgruppe jung – und weiblich.


Das erklärt auch, wieso meine einzigen Erinnerungen an die Poster-Zeit irgenwelche Mädchen waren, die mit Katalogen und Listen bewaffnet Opfer für Sammelbestellungen rekrutierten. Denn das Geschäftsmodell von Fotographica war clever: Je mehr man bestellte, desto günstiger wurden die Poster (siehe Bild oben). Ab 80 (!) Postern kostete das Stück zum Beispiel nur noch 3 Mark Neunzisch. Im Gegensatz zum Einzelstück, das 13 Mark Fuffzig kostete. Dumm, wer bei der Bestellung nicht zumindest noch die nächste Stufe erreichte. Vier Pferde: 4 x 13.50 = 54 Mark. Fünf Pferde = 5 x 10.50 = 52.50... na, merkt Ihr was? Oder 9 Pferde: 9 x 10.50 = 94.50, aber 10 Pferde: 10 x 8.50 = 85 Mark (da das Zehnte gratis – allerdings auf der Preisliste etwas verwirrend deklariert). Kein Wunder, überforderte dieses Preismodell die ohnehin überforderten Teenagerinnen und trieb sie sektenartig auf die Strasse, um mit Hilfe anderer Pferdefreundinnen die nächste Rabatt-Stufe zu erreichen. Komm, hier, noch das Orang Utan-Baby im Sonnenuntergang in den Einkaufskorb und da noch der schwarze Hengst im Sommergewitter. Zwar ist es ein verbreitetes (und logisches) Modell, dass Produkte günstiger werden, je mehr man davon bestellt. Aber dass der effektiv zu bezahlende Gesamtpreis sinkt, wenn man mehr bestellt – nichts für schwache Teenagerinnen-Nerven. PS: Altes Posting zu Fotographica 1987: Hier.

Hier ein paar Vorschläge für unsere nächste Sammelbestellung:



Montag, 30. November 2015

Geschenktipp für Paare (1994)

Bald ist Weihnachten, liebe Liebende! Hier kommt der Geschenktipp, mit dem ihr beim Pärchenabend jedes verfeindete Gegenpärchen wie blutige, abgehalfterte Anfänger aussehen lasst: Das irre starke Toge-ther-T-Shirt im Set-Preis von nur 49 Mark Fuffzig (am besten gleich zur Begrüssung so wie die beiden Turtel-Tauben oben aufstellen und lächeln --> gibt Extrapunkte). Kein Schnäppchen, aber hier gilt: Gute Qualität will Mark haben. Der Designer, der diesen tollen Schriftzug aus seinem Windows-PC gezaubert hat, bezahlt seine Miete ja auch nicht mit Luft und Liebe. Klar, ne? Dieses wunderbare Set stammt übrigens aus dem Katalog «POP by Photographica» (1994). Photographica war die Firma, die früher irre starke Poster verkaufte. 1987 zum Beispiel diese. Im Katalog von 1994 wird nun klar: Die Poster waren auch 1994 noch irre stark. Mindestens! Folgen in Kürze!



Montag, 18. August 2014

Ratgeber: Die Jugendkulturen der 90er (1994)

Hatten sich lieb: 90er-Jugendkulturen.
Als Jugendlicher hatte man es in den 90ern nicht einfach - zu gross die Auswahl an Subkulturen, denen man sich anschliessen konnte. Viele junge Leute hatten derart Probleme, sich für eine Richtung zu entscheiden, dass sie sich beinahe wöchentlich eine neue Verkleidung zulegten. Es konnte sogar vorkommen, dass besonders unentschlossene Expemplare innert Monatsfrist vom Punk zum Neonazi wurden, um eine Woche später als Möchtegern-Hip-Hopper durch die Gegend zu stolpern – auf dem Weg an ein Techno-Festival. Hauptsache etwas anecken bei den Eltern und den Lehrern. Fuck the System. Eines hatten alle Geschmacksrichtungen gemeinsam: Man sah (zumindest aus heutiger Sicht) recht dämlich aus – egal was man anzog.

Wer sich damals nicht für eine Fan-Richtung entscheiden konnte und sich nun doch noch einer Subkultur anschliessen möchte, dem sei dieser praktische BRAVO-Überblick ans Herz gelegt. Ist bestimmt für alle etwas dabei.


Mittwoch, 9. Juli 2014

Mode zur WM (1994)

Hände zum Himmel: Der Deutsche.
Rein sportlich ist die WM bisher grosses Kino – mit Ausnahmen. Anfangs pfiffen die Schiedsrichter etwas gar dreist nach dem Drehbuch der Fifa – nach dem Rüffel durch Medien und Öffentlichkeit wurde es im Laufe des Turniers doch etwas besser. Selbst die Pfeife, die Italien nach Hause schickte, nahm sich gestern zusammen und versuchte, sich so weit wie möglich an die offiziellen Regeln zu halten. Das ärgerliche und bittere Ausscheiden der Schweiz gegen Argentinien dann der Tiefpunkt – der Rest war gut.

Zum Beispiel das Schützenfest gestern, bei welchem man sich nach einer halben Stunde auch als Nicht-Sympathisant ernsthafte Sorgen um den Gastgeber machte musste – am Schluss fiel das Resultat ja so gesehen fast noch gnädig und versönlich aus. Und im Gegensatz zu vielen der letzten Endrunden verspricht nun auch der zweite Halbfinal und das Finale für Nichtbeteiligte Spiel und Spass. Hoffen wir, dass es Holland schafft, denn im Gegensatz zur anderen Paarung stünde dann der Weltmeister alles andere als im Voraus fest (im Gegenteil).

Aber dann ist auch mal gut. Immer gegen Ende der WMs und EMs, wenn man so ziemlich jedes Spiel gesehen hat, hat mans dann auch mal wieder gesehen. Zumindest für ein paar Wochen, dann beginnen ja zum Glück wieder die Meisterschaften, Qualifikationen und europäischen Wettbewerbe (europäisch, hihihi).

Und jetzt dann bald, in ein, zwei Wochen (nennen wir es beim Namen: zwei Wochen), wenn alle Sommerpause machen, habe ich auch wieder richtig Zeit für die grösseren Projekte, die anstehen: Weltherrschaft und Fotoromane. Leider ist es nicht zwinged so, dass wenn man endlich Zeit hat, man diese auch nutzen will, sondern lieber den ganzen Tag auf dem Sofa herum lümmelt und das feine Nachmittagsprogramm von RTL schaut. Lassen wir uns überraschen. Es gibt hier wirklich noch so viel zu tun, unglaublich! Nun aber zur Mode zur WM '94. «Sport Looks – Fashion für Action: Die Sportoutfits der 70er Jahre sind jetzt absolut kultig – nicht nur der wegen der WM. BRAVO zeigt die heissesten Teile...» Und vongestern zeigt sie nun auch. Denn sie sind JETZT absolut kultig. Denn sie sind nicht sonderlich 70er, sondern gepfeffert 90er.


Sonntag, 1. Juni 2014

Tu es nicht, Frank! (1994)

Ein weiteres Kapitel in der «Tu es nicht!»-Reihe (wie z.B. Hoden-Chris oder Null-Bock-Rosalie): Frank the Tank will sich einen Anker oder einen Schwalben-Penis auf sein primäres Geschlechtsorgan tätowieren lassen. Wieder einmal kommt der Input von der besseren Hälfte (wie z.B. bei Vorhaut-Sybille). Ob ihm Dr. Sommer wirklich zu dieser weisen Entscheidung rät?

Antwort:


Freitag, 30. Mai 2014

Brasilian-Boy sucht Sambatänzerinnen (1994)

Apropos WM: Eine Leserin war der Meinung, es handle sich hierbei um einen spätereren Latin-Sänger, DSDS-Finalisten und Dschungelcamp-Bewohner. Scheinbar schrieb er sich damals noch mit Z. Oder die BRAVO-Redaktion «korrigierte» die portugiesische/brasilianische Schreibweise. Hoffen wir, dass sich auf die Anzeige die eine oder andere Sambatänzerin gemeldet hat! Bildquelle: BRAVO 36/1994


Dienstag, 27. Mai 2014

Das beweist seine Unschuld! Leserbriefe 1994

Unschuldig!
Heute drei schöne Beispiele zur Leserbriefkultur der 90er Jahre. Egal ob positiv oder negativ – im nächsten Heft erhielt die Redaktion die Quittung. Nicht selten hat man das Gefühl, die Leserinnen und Leser (vor allem die Leserinnen) hätten damals grundsätzlich alles Gedruckte als unantastbare objektive Wahrheit angesehen. (Nachtrag: Es gibt allerdings auch die nachvollziehbare Theorie, dass ohnehin alle Leserbriefe von der Redaktion geschrieben wurden). Dabei konnten Redaktionen in Zeiten vor der Informationstransparenz (= dieses Internet) sich noch viel freier irgendwas aus den Fingern saugen, wenn ihnen danach war. Überprüfen konnte es ja ohnehin niemand. Und die Stars waren den Medien viel stärker ausgeliefert, da sie keinen direkten Kommunikationskanal zu den Fans hatten wie heute (= diese sozialen Medien). Die wenigen Stars, die aktiv Krieg gegen die Medien führten (wie zum Beispiel Axl Rose) überliessen die Informationshoheit komplett irgendwelchen Journalisten. Gewehrt wurde sich allenfalls mit Fäusten oder mit musikalischen Abrechnungen («Get in the Ring»). Aber das ist eine andere Geschichte, vielleicht ein andermal. Jetzt zu Prince Ital Joe am Telefon:


Donnerstag, 15. Mai 2014

Ein bauchfreies Top macht noch keinen Sammer



2014 feiern wir 20 Jahre WM '94 – mit einer WM. Während in der Schweiz die damalige Nationalmannschaft als bestes Team EVER* (1993: Weltrangliste Platz 3) gehandelt wird, scheiterte die deutsche Auswahl überraschend im Viertelfinal gegen Bulgarien. Das hatte man sich nach dem Weltmeistertitel '90 und der EM-Finalteilnahme natürlich etwas anders vorgestellt. Qualität hätte die Mannschaft eigentlich gehabt. Mit Spielern wie Matthias Sammer, dessen Rolle im Team damals noch eindeutiger und aktiver war. Zum Beispiel: Posieren mit der BRAVO-Leserreporterin Nicole, die beim Oberteil punkto Länge geizte, bei der Hose jedoch nicht sparte. Auch bei Böördi Vogts (Schalalala) bombte sich die rasende Leserreporterin aufs Foto. Klasse!

* ever = bis zur WM 2014

PS: Bis zur WM wird das Thema Fussball hier noch vermehrt aufkreuzen, also freut Euch nicht zu früh, Fussballmuffel!

Samstag, 5. April 2014

Heute vor 20 Jahren: Kurt Cobains Tod

Zwei Wochen später: Die BRAVO-Story
Der Todestag von Kurt Cobain jährt sich heute zum 20. Mal. Das haben bestimmt mittlerweile alle mitbekommen. Denn seit Tagen schreiben sich die Medien die Seele aus dem Leib. Manch eine Lifestyle-Redaktorin, die damals von morgens bis abends Take That hörte, wird plötzlich zur Rock-Expertin und erzählt den jungen Leuten von heute, was für ein wundervoller Songwriter dieser Kurt Cobain doch gewesen sei.


Samstag, 18. Mai 2013

Kotzbrocken des Tages: Erik (1994)

Bringt King Attila keine zufriedenstellende Rendite, wird er zu Lasagne verwurstet. Erik (20) kennt da nichts. Er stammt übrigens aus dem Fotoroman «King Attila» aus BRAVO Girl! Nr. 14 1994.


Freitag, 12. April 2013

Der Unsympath und seine Kamera (1994)

Jetzt hab dich nicht so, Mädchen!
Die heutige Foto-Love-Story ist wieder unglaublich lehrreich und pädagogisch wertvoll. Augen auf bei vermeintlich harmlosen Fotoshootings! Die Zunft der Fotografen war in den 90ern deckungsgleich mit der Zunft der Lüstlingen. Zwei, drei Eisbrecher-Fotos und dann runter mit den Klamotten, Baby! So lief das früher. Man konnte man als Jugendmedium nicht genug oft davor warnen. Das Schreckensgespenst des Schmuddel-Shootings wurde folglich geradezu inflationär in die Handlungsstränge der Fotoroman geprügelt. Recht so, das sollte diesem Fotografenpack eine Lehre sein!

Aber man lernte auch andere wichtige Dinge fürs Leben. Nur um einige Beispiele zu nennen: Wenn der Keilriemen reisst, kann man ihn gelegentlich bei der nächstbesten Tankstelle von der Tankwärterin auswechseln lassen und nebenbei ein nettes Gespräch führen. Danach läuft der Wagen wieder - und wie! Oder: Es gibt nicht nur Fotografen, sondern auch anständige Männer. Undsoweiter - lasst euch überraschen. Dieses Meisterwerk der Fotoroman-Kultur entstand im Januar 1994 und erschien in BRAVO Girl. Apropos BRAVO Girl: Danke, dass ein Teil der Romane in der Heftmitte auf die Rückseite eines Schmuddel-Posters gerduckt war. Da die Vorbesitzerin meiner Sammlung offensichtlich ihr Zimmer mit diesen Postern tapezierte, fehlt bei der Hälfte der Hefte ein Teil des abgeschlossenen Romans. Ist aber egal, wir lassen uns hier nicht unterkriegen. Und jetzt Film ab!


Freitag, 29. März 2013

Alles nur geklaut! Fotoroman (1994)

Genau, Sandra hat ein neues Kleid. Geklaut.
Jetzt wo pünktlich auf Ostern die Tage wieder kürzer werden und es draussen herbstlich kalt ist, macht man es sich abends gerne mit einem guten Buch vor dem Kaminfeuer gemütlich. Oder mit einem Fotoroman. Heute geht es um Sandra. Weil sie für eine Party (Motto: «Hyper, hyper!») ein schickes Kleid braucht, klaut sie es. Ob das wohl gut geht, Freunde? Man weiss es nicht so recht - wird es aber herausfinden.

Die Geschichte stammt - wie schon die Entenfütterin - aus BRAVO Girl (November 1994). Titel: «Diebin aus Liebe».


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