Alles selbst eingescannt aus alten Zeitschriften.

Sonntag, 17. Januar 2016

Vergessene Frisuren-Trends: Hanf-Haar (1998)

Bringt etwas Arbeit mit sich – lohnt sich dann im Endeffekt aber auch: Das Hanf-Haar aus dem Baumarkt (10 DM). Viel Spass und Erfolg beim Nachbasteln, liebe Extensions-Freundinnen. Und: Viel Spass und Erfolg beim Nachbasteln dieses irre starken Grafik-Effekts im Titel, liebe Grafik-Freunde!


Kommentare:

  1. Saranda (?) hat jetzt aber immer noch Zöpfe . Und was mache ich da , ich habe leider braune Haare , kann man den Hanf einfärbe... ? Fragen über Fragen .

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  2. Im nächsten Heft: Wie mache ich mir Nägel aus Acrylharz?

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  3. Bzgl. dunkler Haare: Steht doch im Text (Nr. 6): „… Tip: Auch dunkelhaarige Mädchen können mit dem weißen Hand ihr Haar zu einer frechen Frisur aufpeppen. Toller Kontrast!“

    Dunkelhaarige Männer haben leider Pech gehabt. Die müssen sich erst blondieren. Das macht man am besten mit den chlorhaltigen Reinigungsmitteln direkt aus dem Baumarkt. Dann ist die Birne auch endlich mal richtig sauber.

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  4. Sheriff Donnerknall18. Januar 2016 um 12:17

    Das ist mal wieder einer von vielen Beweisen dass früher doch nicht alles besser war.

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  5. Das "Naturprodukt Hanf, das zum Abdichten verwendet wird"...da saß doch ein Kiffer in der Redaktion!?

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  6. Das muß das Äquivalent zu den Frühpunks sein, die mangels kommerzieller Haarfärbemittel mit allem hantiert haben, was auch nur Spuren von Farbstoff zu enthalten versprach. Dazu noch Makeup wie der Joker persönlich, und der Look sitzt. Und wenn im Jugendzentrum plötzlich ein Wasserhahn leckschlägt, wirst du zur Retterin in der Not!

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