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| Regelmässige Vongestern-Leserinnen und -Leser wissen es: Die wunderbare Alkohol-Zahnpasta Duro35 hatten wir schon mal. Und zwar hier. Nun aber ein Werk aus den frühen Jahren, als die Alkopaste noch Underground war und erst am Anfang ihrer beispiellosen Karriere stand. |
Mittwoch, 19. März 2014
Sicherheit durch Alkohol (1957)
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Donnerstag, 13. März 2014
Sonntag, 9. März 2014
Mottengesindel (1958)
«Retten Sie den häuslichen Frieden»: Wie eine Kriegserklärung klingt diese Paral Werbung von 1958. «Paral-Puder und Maral-Mottenfluid mit dem bekannten DDT-Wirkstoff machen radikal Schluss mit dem Mottengesindel.» Bekanntlich machte DDT nicht nur Schluss mit dem Mottengesindel, sondern setzte auch der restlichen Umwelt zu. Weil DDT chemisch stabil ist, baut es sich schlecht ab und lagert sich bei den Freunden am Ende der Nahrungskette ab. Beim Menschen steht der Wirktstoff nicht nur in Verdacht, krebserregend, sondern neuerdings auch z.B. «förderlich» für die Krankheit Alzheimer zu sein. Greifvögelbestände gingen beinahe ein, weil sie plötzlich zu dünne Eier legten – DDT machte es möglich. In den 70ern kam zumindest der Westen auf die glorreiche Idee, das Insektizid zu verbieten. Heute wird es nur noch in überschaubar aufgeklärten Ländern wie Indien oder Nordkorea verwendet. Und auf dem afrikanischen Kontinent, wenn es Malaria-Mücken an den Kragen geht.
Donnerstag, 6. März 2014
Von seltener Gewagtheit (1981)
Mittwoch, 5. März 2014
Schicker Beruf: Journalist (1978)
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Dienstag, 4. März 2014
DJ Bobo verrät Tape-Tricks (1995)
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| Können diese Augen lügen? |
Ok, die Technologie hatte auch viele Nachteile. Eigentlich – bis auf das gewisse, unbezahlbare Etwas – nur. Aber es gab keine Alternativen und das war beruhigend. Sehr überschaubar war das früher alles. Chrome, Super Chrome, Dolby B, C, S, Play-Taste, Rec-Taste, Pause-Taste.
1995 befand sich die Musikkassette in den letzten Jahren; auf dem Zenit des Lebenszyklus. Anfang der 70er Jahre das Licht der Welt erblickt, wurde sie gegen Ende der 90er Jahre durch Mini-Disc ver- und wenig später von MP3 komplett vom Markt gedrängt. Verschiedene Hersteller buhlten um die Gunst des aufnahmewilligen Publikums. Zum Beispiel Sony und BASF. Und und natürlich Fuji. Die japanische Firma hatte noch ein weiteres, viel bekannteres Standbein: Der analoge Fotofilm. Na ja, so muss nachhaltig. Nicht. Zumindest investierte der einstige Riese damals in ein tolles Testimonial: DJ Bobo.
Mehr als 20 Jahre Jahre nach seinem ersten Dancefloor-Trash-Hit («Somebody dance with me») trat er kürzlich in der aktuell mit Abstand besten TV-Show des deutschsprachigen Raumes («Neo Magazin») auf – das sagt eigentlich schon alles. 1995 verriet er für Fuji die besten Tape-Tipps und -Tricks. Und die schauen wir uns nun an.
Freitag, 28. Februar 2014
Donnerstag, 27. Februar 2014
So sind wir in Berlin (1969)
Mittwoch, 26. Februar 2014
Endlich: Die Pille für den Raucher (1969)
Dass Rauchen kein Zuckerschlecken ist, sollte spätestens seit dieser Anzeige klar sein. Wer rauchen will, muss fühlen. Oder zumindest gut auswerfen, den Auswurf. Natürlich könnte man weniger oder gar nicht rauchen, aber das wäre zu umständlich. Einfacher gehts, wenn man den Symptomen auf den Leib rückt. Namentlich heissen die beiden einzigen negativen Auswirkungen – man weiss es – Katarrh und Vitaminmangel. Gut, wenn man da ein Raucher-Bonbon in Grifnähe hält. A Coryfin-C a day, keeps the doctor away.
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Dienstag, 25. Februar 2014
Rätsel des Tages: Was ist weiss und knallt voll rein?
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Montag, 24. Februar 2014
Low-Carb für Fortgeschrittene: Die Kartoffel-Diät
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| I love my Kartoffel: Gaby Sprenger (18) |
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Sonntag, 23. Februar 2014
Samstag, 22. Februar 2014
Dienstag, 11. Februar 2014
Wieso lüften, wenn man sprayen kann? (1960)
Samstag, 8. Februar 2014
Forderung des Tages (1998)
Ja ist das denn zuviel verlangt? Sybille, 16, fiel aus allen Wolken, als sich ihr Freund Rüdiger nicht umgehends beim nächsten lokalen Beschneider anmeldete. Und bevor jetzt hier wieder jemand nach der Antwort schreit: Dr. Sommer hat Verständnis für die zickige Reaktion des Freundes und ist der seltsamen Auffassung, dass niemand von einem anderen Menschen Operationen fordern dürfen. Nicht mal aus kosmetischen Gründen!! Er rügt Sybille, weil auch ihre Hygiene-Theorie falsch sei. Nur in Erdteilen, in denen sich Männer selten bis gar nie waschen, mache eine Beschneidung aus diesem Grund Sinn. Zu guter Letzt fügt Doktor S. aber auch an, dass der Liebesentzug von Rüdiger auch nicht gerade die feine Art sei. Kurz: Alle müssen sich ein wenig an der eigenen Vorhaut nehmen und künftig besser aufeinander eingehen. Wer vom Gegenüber eine Schönheitsoperation fordert, sollte zumindest eine Gegen-OP offerieren. Biete Brust-OP gegen Beschneidung. Und bei sofortiger Einwilligung legen wir sogar noch einen kostenlosen Blinddarm obendrauf!
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Dr. Sommer
Mittwoch, 5. Februar 2014
Freitag, 17. Januar 2014
Sonnreflex Strahlenkollektor (1970)
Die 70er – das Jahrzehnt der gesunden, natürlichen Bräune. Wer nicht auf den Selbstbräuner Maxi Braun zurückgreifen wollte, konnte sich den gewünschten Teint auch mit dem Sonnreflex Strahlenkollektor auf die Haut zimmern. Und das ganz ohne Nebenwirkungen wie z.B. «asiatisch gelber Hautfarbe» durch chemische Gerbung. Alles in allem verjüngte die UV-Strahlencreme das Aussehen wie ein dreiwöchiger Mittelmeerurlaub. 21 Tage lang in der prallen Sonne schmoren bedeutet für die Haut bekanntlich die reinste Verjüngungskur. Das Resultat kann sich sehen lassen.
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Mittwoch, 15. Januar 2014
Die stärksten Web-Adressen zum Nach-Surfen
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