Gestern noch in den Bereichen Webdesign/IT/Diverses rumgejammert, heute bereits die Lösung bereits gefunden: Das PM-Magazin lieferte 1996 alles Wissen, das man braucht, um einen ansprechenden Web-Auftritt umzusetzen. Und fast alles ist noch BRANDAKTUELL! Da lasse ich mich natürlich nicht zweimal bitten, oder? Ja? Ne? Was? Denn: «Die elektronische Visitenkarte selbst zu «basteln» ist kinderleicht – mit den richtigen Programmen».
Wer mitbasteln möchte, findet in der Folge die Insights in groß. Zum Beispiel diese klasse Website (aka «Homepage») von Gabi (aka Gabi's). Sie ist freischaffende Grafikerin und ihre Schwerpunkte sind: Stadtpläne, Wegbeschreibungen, Lagepläne, Logos (aka Logo's) und Diverses.
Gut bastel!
Dienstag, 13. Februar 2018
Montag, 12. Februar 2018
Jeden Tag auf der BSB-Homepage – mit T-Online (1999)
Backstreet's back – und ich auch. Hatte dies und das zu tun. Zum Beispiel Weihnachten feiern, Skifahren, Bier, Diverses. Dann habe ich mir auch noch überlegt, wie ich das Problem löse, dass vongestern.com langsam aber sicher ins responsive Zeitalter retten sollte. Ich habe mich stundenlang eingelesen, wie ich zu einer modernen Seite kommen könnte, die zwar modern funktioniert, aber klassisch aussieht. Zum Beispiel wie diese hier. Vermutlich müsste man nur im HTML-Code an der richtigen Stelle ein paar Befehle einbauen («Sitz!», «neue Zeile!», «skalier'!») und fertig der Hokus Pokus. Vielleicht wende ich mich dann in näherer Zukunft mal mit einem offiziellen Aufruf an alle Webdesigner, die tagsüber unterbeschäftigt in Berliner Cafés sitzen und perspektivenlos in ihr MacBook starren (Gerüchten zufolge sollen sie ca. 35 Prozent meiner Leserschaft ausmachen). Ich würde für eine gute Lösung auch ein paar harte Franken Fuffzig bezahlen.
Der erste Ratschlag aus Expertenkreisen ist meist: «Wechsle zu WordPress, Alta!» Das würe ich übrigens gerne. Denn da gäbe es sehr schöne Themes satt für 20 Mark Fuffzig. Leider ist diese Seite mittlerweile so groß, dass alle gängigen Transfer-Anleitungen technisch nicht mehr funktionieren. Umziehen is' wohl0 nich'. Oder zumindest nicht so einfach, wie es sein könnte.
Es gäbe natürlich auch die Möglichkeit, bei Null zu beginnen und diese Seite hier ohne weitere Updates weiterlaufen zu lassen. Auf ewig. Das erinnert mich ein wenig daran, dass mir mal jemand gesagt hat, Google sei als Hoster schon okay, weil man so nach dem Tod zumindest online bis in alle Ewigkeit weiterlebe – kostenlos, wohlgemerkt. Wäre ja schade um die schönen Fotoromane, ne? Noch dauert dieses Szenario aber hoffentlich noch das eine oder andere Jahrzehnt – wir werden uns arrangieren. Alles wird gut!
PS: Fotoromane kommen wieder. Auch denen würde eine technisch aufgefrischte (aber optisch ähnliche) Form aber gut bekommen.
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Samstag, 9. Dezember 2017
Software des Tages: Sail Simulator 2.1 (1994)
Da möchte man am sich liebsten umgehend die «Computer-Pinne» schnappen und lossegeln. Aber Obacht: Es werden 2 MB freie Festplattenkapazität vorausgesetzt! Vielleicht müsst Ihr also erst die Festplatte defragmentieren und euch anschließend schweren Herzens von einer anderen Software trennen. So ist das Leben: win some lose some.
Den Sail Simulator gibt's in der Zwischenzeit übrigens in der Version 5. Nur so, falls Ihr noch nicht wisst, was Ihr euch zu Weihnachten wünschen sollt – nebst Luft und Liebe. Erhältlich auch im guten Buch- und Fachhandel. Nicht erhältlich im schlechten Buch- und Fachhandel. Eventuell erhältlich im mittelmäßigen Fachhandel.
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Freitag, 1. Dezember 2017
Das magische Nintendo-Trio (1991)
Das Dreigestirn, das in den späten 80ern und frühen 90er Jahre die Herzen höher schlagen ließ. Ich bin nicht sicher, ob heute technische Geräte noch eine derat große Faszination auf Kinder/Jugendliche ausüben wie damals. Tun sie? Ich weiß es nicht. Als ich damals an Weihnachten den grauen Game Boy auspackte, war das eine Art magischer Moment. Ich erinnere mich sogar noch an den Geruch der Verpackung und des Geräts. Übrigens das Einzige, was mich an den ganzen gehypten Neuauflagen – NES Mini und SNES Mini – wirklich berührte: Der Auspack-Geruch ist der selbe (oder zumindest sehr ähnlich) geblieben – kurzer Flashback-Moment. Ok, die Verpackungen und das originalgetreue Design der Geräte sind auch gut. Kussi.
PS: Die Preise sind in Schweizer Franken. Wieso der Preis Game Boys nicht angegeben ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
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