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Mittwoch, 1. August 2012

Schweizer Werbung zum Nationalfeiertag (1982)

Wie wir alle wissen, feiert die Schweiz heute Geburtstag. Wissen wir, oder? Die Schweizer Gründungsväter haben damals ihren Rütli-Schwur freundlicherweise auf ein Datum gelegt, das man sich merken kann (im Bundesbrief steht wörtlich, die Fete sei "Anfang des Monats August" abzuhalten - da liessen wir uns nicht zweimal bitten). Andere Länder machen es einem da weit weniger einfach. Deutschland zum Beispiel feiert am 3. Oktober - gings noch komplizierter? Israel wählte den 5. Ijjar - alles klar. Benin zelebriert die Abhängigkeit von Frankreich übrigens ebenfalls am 1. August. Guttenberg hätte das Datum nicht exakter kopieren können.
Da die Schweiz heute feiert und Feuerwerk im Wert von Benins Bruttosozialprodukt in den Himmel schiesst, präsentiere ich an dieser Stelle 40 Schweizer Werbungen, die exakt 30 Jahre alt sind. Also ungefähr so wie ich, aber nur ungefähr.
Das neue Design ist übrigens alles andere als definitiv, sondern provisorisch. Das Definitive wird schön und ein würdiger Nachfolger des beliebten Pacmans. Versprochen.


Donnerstag, 21. Juli 2011

En heimelige Härdöpfel mitenand: Schweizer Werbung 1983 / 1984

Im Winter, da regnets, im Sommer, da schneits, in der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz. Bald, am 1. August, hat es wieder Geburtstag - unser aller Lieblingsland. Grund genug, ein paar alte Werbungen aus der Eidgenossenschaft zu betrachten. Der mit Abstand grösste Teil der vongestern-LeserInnen stammt zwar aus dem grossen, nördlichen Kanton. Doch die Schweiz ist auch in Zeiten eines unanständig erstarkten Frankens ein interessantes Ausflugsziel für Deutsche: Unsere Stärken liegen beispielsweise in der freundschaftlichen Verwaltung steuerbefreiter Sparstrümpfe. Zudem bieten wir massenhaft Arbeitsstellen an Universitäten, in Spitälern und im Pflegebereich. Und das, was die Deutschen oft für Schweizer Dialekt halten, nennen wir "Hochdeutsch". Wenn wir echtes Schweizerdeutsch sprechen, versteht uns höchstens noch ein Schwabe. Die meisten würden doch bereits über den Begriff "Härdöpfel" stolpern (nicht zu verwechseln mit dem gemeinen Schlauchapfel).
In der ersten Hälfte der 80er Jahre schienen Mundart-Slogans in der Werbung aber en Vogue zu sein, was folgende Trouvaillen dokumentieren:


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