Alles selbst eingescannt aus alten Zeitschriften.
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Donnerstag, 16. April 2015

Tu es nicht, Sven! (1988)

Heute eine Doppelfolge der beliebten, pädagogisch besonders wertvollen «Tu es nicht!»-Serie. Sven hatte damals zahlreiche Flausen im Kopf. Einerseits wollte er sich selbst einen Anker in den Oberarm zimmern...


...andererseits informierte er sich diskret, ob eine Eigensamenkur etwas für seine Gesundheit wäre.


Gut. Nächster Punkt: Immer wieder wird der Wunsch geäussert, dass auch die Antworten gepostet werden. Mir ist zwar ein Rätsel, wieso. Denn im Gegensatz zu den dämlichen Fragen und den lustigen Antwort-Titeln sind die Antworten meist eine Spur zu seriös. Ok, diesmal dürfte zumindest die Damenwelt ernsthaft an der Auflösung interessiert sein – welche Frau plant schon nicht, sich in nächster Zeit selbst eine Drachenmotiv unter die Oberarme zu stechen? Ich rate in meinen Sprechstunden immer: Als Frau im Zweifelsfall ganz darauf verzichten. Nicht, weil ich es persönlich schöner finde – was ich übrigens tue – was hier aber nichts zur Sache tut – sondern weil die «Ära Arschgeweih» eigentlich für Amateure Mahnmal genug sein sollte, um die nächsten 75 Jahre die Finger davon zu lassen. Das gilt natürlich nicht für weibliche Tattoo-Profis, Typ «Lebenseinstellung», die sich ihre halbe Lebensgeschichte unter die Haut stechen lassen. Wie diese Automechanikerin, die früher mal auf Kabel 1 oder DMAX Auspuffe zum Glänzen brachte und sich jetzt scheinbar zu fein für die Garage ist. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde raten: Wenn Ihr es machen wollt, macht es lieber nicht im Home-Verfahren! Jetzt wollen wir uns aber noch die Antwort der Beratungs-Profis ansehen:


Sonntag, 5. April 2015

Mensch, Bodo! (1988)

Bodo (14) ist verzweifelt: Das Rauchen bekommt ihm weniger gut, als geplant. Der Nachwuchsraucher wendet sich voller Hoffnung an Dr. Sommer und erwartet einen Rat à la «Versuch es mit einer leichteren Marke!», «Zieh den Rauch weniger tief nach unten!» oder «Aller Anfang ist schwer!». Aber nein, es setzt eine Moralpredigt, wie sie ihm seine Eltern nicht besser hinter die Löffel hätten zimmern können: «Mensch, hör doch auf damit!». Mensch, Bodo!


Dienstag, 31. März 2015

Was werden Heidi, Nicole, Geli und Maggy sagen?

Jaja, das hat Nicky, 15, bestimmt genau so geschrieben, lieber Doktor Sommer. Ist übrigens auch von 1986. Wieso hier in letzter Zeit alles von 1988 ist? Weil mir meine aufmerksamen Nachbarn vom sonntäglichen Flohmarkt-Besuch den BRAVO-Jahrgang 1986 mitgebracht haben. Die gute Nachricht: Es kommt noch viel mehr.

Nehmt das, Heidi, Nicole, Geli und Maggy!


Donnerstag, 29. Januar 2015

Tu es nicht, Susanna! (1996)



Könnte man? Wer nun selbst neugierig geworden ist: Hier die ausführliche Antwort von Doktor Sommer, der dem armen Mädchen gleich mal die Leviten liest. Hoffentlich kriegt Susi jetzt nicht ein gestörtes Verhältnis zu Aspirin. Der erste grosse Kater steht ja noch bevor (hoffentlich).


Freitag, 3. Oktober 2014

Sonntag, 1. Juni 2014

Tu es nicht, Frank! (1994)

Ein weiteres Kapitel in der «Tu es nicht!»-Reihe (wie z.B. Hoden-Chris oder Null-Bock-Rosalie): Frank the Tank will sich einen Anker oder einen Schwalben-Penis auf sein primäres Geschlechtsorgan tätowieren lassen. Wieder einmal kommt der Input von der besseren Hälfte (wie z.B. bei Vorhaut-Sybille). Ob ihm Dr. Sommer wirklich zu dieser weisen Entscheidung rät?

Antwort:


Mittwoch, 14. Mai 2014

Koks ist krisenfest (1962)

Vati überlegte richtig: Eine Koks-Zentralheizung ist wirklich in jeder Hinsicht vorteilhaft. (Wer den Text lesen möchte, ihn aber nicht kann, weil die Augen nicht mehr mitmachen, klickt auf das Bild, um es zu vergrössern).

Ab mit dir zur Drogenberatungsstelle, du Lümmel!



Samstag, 8. Februar 2014

Forderung des Tages (1998)


Ja ist das denn zuviel verlangt? Sybille, 16, fiel aus allen Wolken, als sich ihr Freund Rüdiger nicht umgehends beim nächsten lokalen Beschneider anmeldete. Und bevor jetzt hier wieder jemand nach der Antwort schreit: Dr. Sommer hat Verständnis für die zickige Reaktion des Freundes und ist der seltsamen Auffassung, dass niemand von einem anderen Menschen Operationen fordern dürfen. Nicht mal aus kosmetischen Gründen!! Er rügt Sybille, weil auch ihre Hygiene-Theorie falsch sei. Nur in Erdteilen, in denen sich Männer selten bis gar nie waschen, mache eine Beschneidung aus diesem Grund Sinn. Zu guter Letzt fügt Doktor S. aber auch an, dass der Liebesentzug von Rüdiger auch nicht gerade die feine Art sei. Kurz: Alle müssen sich ein wenig an der eigenen Vorhaut nehmen und künftig besser aufeinander eingehen. Wer vom Gegenüber eine Schönheitsoperation fordert, sollte zumindest eine Gegen-OP offerieren. Biete Brust-OP gegen Beschneidung. Und bei sofortiger Einwilligung legen wir sogar noch einen kostenlosen Blinddarm obendrauf!

Donnerstag, 7. November 2013

Tu es nicht, Rosalie! (1986)


Falls sich jemand für die Antwort interessiert (vielleicht Rosalie 2.0, die wirklich Stewardess werden möchte... wobei Stewardess sagt man heute meines Wissens auch nicht mehr... Flugbegleiterin? Kerosin-Ische? Flugdienerin? Serviertocher der Lüfte? Wolkenkellnerin? In der Zwischenzeit hat die korrekte Antwort ohnehin bereits wieder gewechselt. Aber dieser Beruf ist immer noch die Faszination in Berufsgestalt. Daran kann der Billigflugscheiss und die Ozonschicht (Big O. Rest In Peace!) nichts ändern. Die Heldinnen der Lüfte.): hier ist sie:


Dienstag, 5. November 2013

Tu es nicht, Chris! (1998)

Schleife drum, untenrum: Hoden-Chris erklärt Sitten und Bräuche aus aller Welt, Teil 1.


Hier die Antwort:



Freitag, 30. März 2012

Vater ist okay, aber Mutter... Dr. Sommer 1980

Eine Seite Dr. Sommer von 1980. Isabelle findet ihren Vater cool - im Gegensatz zu ihrer Mutter (Isabelle --> Mutter, nicht: Mutter --> Vater!). Der Papa verhält sich pädagogisch wirklich sehr vorbildlich und erlaubt alles, solange er seine Ruhe hat und als den coolen Onkel von nebenan dasteht.
Zudem Hardy aus Bremen, der unter seinem Spitznamen schreibt, damit niemand über seine Probleme Bescheid weiss - nämlich dass er noch nie eine Disco von innen gesehen hat. Und Brigitte (14), die beim BRAVO-Lesen erwischt wurde und seither nicht unwesentlich Ärger am Hals hat. 



Freitag, 24. Juni 2011

Dr. Sommer 1993: Rapsongs, pfui!

Heute nur einen Dr. Sommer, dafür mit Rap-Gott Captain Hollywood inside. Ihr kennt doch noch, den Käptn der guten Laune, oder? Torsten hat es nicht einfach: Er hört Eurotrash und kann sich nicht entscheiden, ob er es Rap oder Rock nennen möchte. Da versteht man seine gemeine Schwester, die ihm konsequenterweise den Kassetenrecorder abdreht.
Captain Hollywood war immer gefürchtet für seine menschenverachtenden und sexistischen Texte. So wurde sein Hit "More and More" in Deutschland auf den Index der jugendgefährdenden Titel gesetzt, was angesichts solcher Textzeilen auch nur begrenzt zu verwundern mag:

Happy is how we should be
realizing we are worth in
living here on this earth
enjoying what is worth
anger left behind you
just don't let it find you
love will not remain
as long as you complain


Und wer denkt an unsere Jugend? Captain Hollywood animierte mit seiner rüden Art andere Rapgrössen wie DJ Bobo ("Ba didely didely di, yeah we make a party, to the B to the O to the B to the O") oder H.P. Baxxter von Scooter ("Party people! Come on! Love is in the air! Generation of the future! See ya!!") es ihm gleich zu tun und auf pure Provokation zu setzen.
Diese Welle des lyrischen Hasses hinterliess tiefe Wunden in der Akzeptanz der Rapmusik. Viel Fingerspitzengefühl der nachfolgenden Generationen war von Nöten, um die Stilrichtung wieder Kinderzimmer-tauglich zu machen. Erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts gelang es Sido mit dem "Ar***f***song" die Wogen zu glätten und Rap generationenübergreifend beliebt zu machen. Sinnvolle, aufbauende Texte, für die sich auch die Eltern begeistern und die gemeine Tochter ruhigen Gewissens zum Konzert lassen konnten.
Das Dr. Sommer-Team wurde in der Folge nicht arbeitslos, aber die Themen haben sich verlagert. Seit Rap das böse Gesicht verloren hat, stellt die Musik keine Gefahr für unsere liebe Jugend mehr dar. Wie herzerwärmend!

Freitag, 27. Mai 2011

Dr. Sommer (1990-1993): Muss nicht sein!

Dr. Sommer is back in Business. Heute: Die frühen 90er Jahre. Dieses Jahrzehnt ist sicher eines der lustigeren der letzten Jahre. Die 90er sind die neuen 80er. Dr. Vongestern - also ich - stellte jüngst die Theorie auf, dass Jahrzehnte am lustigsten sind, wenn sie ca. 20 - 25 Jahre alt sind - danach werden sie kult, retro und sonstigen Hafenkäse. Eine These, die ich allerdings nicht gross in die Welt hinaus posaunte, sondern im stillen Kämmerlein aufstellte. Das Positive an der ganzen Sache: Es bleiben noch ca. ein paar Jahre, um die jüngste Vergangenheit vongestern-gerecht aufzuarbeiten. Zur ganzen Thematik kommen wir aber erst etwas später  (z.B. bei den BRAVO-Fotoromanen, auf welche am Schluss dieses Postings kurz bildlich hingewiesen werden soll...oder bei der Mode, die - im Gegensatz zu den mittlerweile wieder gesellschaftsfährigen 80er Jahren - noch richtig hässlich ist). Wie auch immer, hier nach all den Autos wieder mal zu den Problemen des einfachen Volkes.






Mittwoch, 23. März 2011

Dr. Sommer 1986: Haschraucher aufgepasst!

Was nicht nur Sie, sondern auch Karin (14) schon immer brennend interessierte: Darf man einen Haschraucher eigentlich küssen, wenn man nicht von seiner teuflischen Haschisch-Sucht angesteckt werden will? Diese und andere Fragen im überaus beliebten, nostalgischen Dr. Sommer-Rückblick. Heute: 1986.






Donnerstag, 10. März 2011

Dr. Sommer 1984: Zu Hülf!

Pädagogische Meisterleistungen der 80er Jahre waren auf diesem Blog schon mehrfach das Thema. Sei es die Mutter, die den Knutschfleck zum Krebserreger machte, oder die Eltern, welche aufgrund schlechter Noten das Pferd auf die Schlachtbank schicken wollten - vongestern.com entgeht nichts. Heute eine weitere erzieherische Massnahme, welche sich gewaschen hat: Dem Mädchen, das zum Frauenarzt will, gleich eine zimmern, als gäbe es kein Morgen. Diese und weitere 84er-Wehwechen gibt es heute.



Sonntag, 20. Februar 2011

Dr. Sommer: Wie wird man Vegetarier? 1985 / 1986

Zu früh gefreut!
Neue Fälle für das Dr. Sommer - Team: Kann in Zukunft endlich aufs Joggen verzichtet werden, da Impotenz droht? Wie wird man eigentlich Vegetarier? Und wenn man diesen komplizierten Vorgang einmal bewerkstelligt hat: Darf man dann noch Eier essen? Ist man schwul, wenn man sich als Junge in einen Popsänger verliebt? Kann sich Samantha Fox ab sofort als grosse Liebe von René (16) betrachten? Diese und andere Fragen werden gestellt und so gut wie möglich beantwortet.


Dienstag, 18. Januar 2011

Dr. Sommer: Pädagogisch wertvoll '84

Kürzlich wurde hier der Fall geschildert, in welchem ein Lieblingspferd aufgrund schlechter Noten konsequenterweise mit dem Schlachthof in Verbindung gebracht wurde. An diese feinfühlige Art der 80er-Abschreckungspädagogik soll an dieser Stelle nahtlos angeknüpft werden:


Gute Frage. Obwohl es in den 80er Jahren wahrlich sinnvollere Gesundheitsthemen gegeben hätte, um die man sich hätte kümmern können. So wurde beispielsweise die Herstellung von Asbest in Deutschland erst 1993 verboten. Wer nicht rauchte, galt als spiessig. Ende 1984 beschloss Deutschland, den Einbau von Katalysatoren in Neufahrzeugen ab 1989 zur Auflage zu machen. Bier enthielt in den 80er Jahren krebserregende Nitrosamine. Um 1984 rückte die DDR dem gemeinen Borkenkäfer mit nicht ganz unwesentlichen 600 Tonnen DDT zu Leibe. Knutschflecke wurden hingegen erst Mitte des 21. Jahrhunderts europaweit verboten - seither fristen sie ein klägliches Dasein im Untergrund der Legalität.



Samstag, 25. Dezember 2010

Dr. Sommer '85 - Doppelfolge: Von Rauschgift und Pferden

Zur Feier des Tages (Weihnachten) gibt's heute die doppelte Ration Dr. Sommer. Maria aus Freiburg schlägt sich mit ihren Eltern herum. Diese präsentieren sich von ihrer pädagogisch besonders wertvollen Schokoladenseite:





Samstag, 11. Dezember 2010

Dr. Sommer '92: Toller Freund

Anja aus Berlin hat einen tollen Freund. Er meint es so ernst mit ihr, dass er sich nebenbei auch gerne mal andersweitig verlobt. Zu Recht sucht sie Rat beim Dr. Sommer-Team.



Freitag, 3. Dezember 2010

Dr. Sommer vs. Boy George (1983)

In den 80er Jahren jung zu sein war kein Zuckerschlecken : Hier zwei Mädchen, die von ihren Verwandten mit völlig absurden und aus der Luft gegriffenen Behauptungen konfrontiert werden:



Zum Glück konnte das Dr. Sommer - Team hier jegliche Zweifel an der Heterosexualität des Herrn Georges aus der Welt schaffen. Ein für alle mal!

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