Freitag, 11. April 2014

Sex, Drugs & Pferdemist (1/2) (1998)

Yeah, ich mich auch, endlich fertig!
Seit dem letzten Fotoroman ist unfassbar viel Zeit vergangen. Endlich geht es weiter. Es hat aus gutem Grund gedauert: Der neue Roman ist so lang, wie noch keiner zuvor war. Allein das Scannen dauerte mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre. Von den extrem geistreichen Kommentaren wollen wir gar nicht erst sprechen. Die schreiben sich nicht von selbst. Wobei – tun sie eigentlich schon, aber nur wenn man in der richtigen Stimmung ist. Mit anderen Worten: Bis man 400 Bilder erklärt hat, vergeht Zeit. Man wird älter. Als ich begann, war ich ein pubertärer Teenager, mittlerweile habe ich die ersten grauen Haare gekriegt. Habe ich nicht, aber könnte sein. Kurz: Wir sprechen hier vom Chinese Democracy der Fotoromane. Hoffentlich ist das Resultat besser. Besonders der zweite Teil hat es in sich, aber nur, wenn man den ersten Teil gelesen hat. Die Story ist derart komplex, dass Lücken nicht drinliegen. Durchhalten bitte.

Leider ist die Datenmenge auch diesmal wieder exorbitant gross. Falls Ihr also ein Datenabo mit 100 MB Traffic pro Monat habt, solltet Ihr euch überlegen, ob Ihr das Guthaben für diese empfehlenswerte Geschichte verbraten wollt. Aber die Generation Flatrate kennt solche Probleme ja ohnehin nicht. Viel Spass!


Achtung: Teil 2 ist unten bereits veröffentlicht!


Sex, Drugs & Pferdemist (2/2) (1998)

Durchstehen ist auch beim Lesen die Devise.
Na, habt ihr den ersten Teil artig gelesen? Falls nicht: Nachholen. Quereinsteigen liegt hier nicht drin. Im zweiten Teil werden alle Register gezogen: Gewalt, Sex, Drogen, Pferde – was wollt Ihr mehr? Leider habe ich den zweiten Teil nicht nochmals durchgelesen, es könnten sich also Fehler und anderes Getier eingeschlichen haben. Viel Spass! Ich habe den zweiten Teil übrigens ein paar Sekunden früher veröffentlicht, damit die der Roman schön kompakt untereinander erscheint – in chronologischer Reihenfolge. Vermutlich wärt Ihr sonst überfordert.


Dienstag, 8. April 2014

Meteor-Kühlfilter (1958)

Rauchst du noch oder frierst du schon? 1958 wurde es endlich möglich, «ohne Bedenken gleich einen tiefen, vollen Zug» zu nehmen. Denn: Dank des revolutionären Kühlfilters wurde Rauch neu angenehm temperiert. Und gesund. So gesund, dass die Werbung empfahl, nach einer anstrengenden Tennis-Partie gleich zur Meteor zu greifen. «Das gibt neue Frische, das belebt den ganzen Menschen».



Sonntag, 6. April 2014

Computer-Besitzer in Angst! (1992)

«Das Programm kann man sich per Modem kostenlos aus jedem grösseren Mailboxsystem reinziehen.» Aha, alles klar. Klarer ist eigentlich nur noch: «Selbst Original-Disketten sollen Computerbenutzer schon versueucht aus der versiegelten Packung gezogen haben.»



Samstag, 5. April 2014

Heute vor 20 Jahren: Kurt Cobains Tod

Zwei Wochen später: Die BRAVO-Story
Der Todestag von Kurt Cobain jährt sich heute zum 20. Mal. Das haben bestimmt mittlerweile alle mitbekommen. Denn seit Tagen schreiben sich die Medien die Seele aus dem Leib. Manch eine Lifestyle-Redaktorin, die damals von morgens bis abends Take That hörte, wird plötzlich zur Rock-Expertin und erzählt den jungen Leuten von heute, was für ein wundervoller Songwriter dieser Kurt Cobain doch gewesen sei.


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